Less noise – more conversation.

Beiträge Diesseits

Momente im «Dazwischen»

Innehalten. So schwer sollte das eigentlich nicht sein. Ist es aber doch. Ich teile in dieser Blogserie einige Gedanken und Geschichten zum Wert und zur Angefochtenheit der Stille im Alltag unseres modernen Lebens. Solche ruhigen Momente zu suchen und in ihnen sich selbst und Gott wieder zu finden, gehört seit jeher zum Schatz der christlichen Spiritualität. Schon lange bevor «Achtsamkeitsübungen» zum Trend wurden, haben die Kirchen diese Praxis des Gegenwärtigseins geübt – und es gibt guten Grund, sie neu zu entdecken. Heute geht es um den bewussten Umgang mit den natürlichen Wartezeiten unseres Lebens…

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Das tiefste Blau der Welt

Natur als Spiegel der Seele, aber gleichzeitig auch als geheimnisvolle Welt für sich: Wir finden dies in der romantischen Kunst etwa eines Caspar David Friedrich und nun überraschend in der Gegenwartskunst bei Franz Gertsch.

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sonntag

am sonntag schläft sie aus bis gegen mittag bis dahin kümmern sie sich ja in ihren gottesdiensten um alles dann holt sie den löwen ins …

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Ich folgte dem Rauschen und fand den Geist Gottes 

Es dauerte ein wenig, bis ich rausfand, was mich an diesem Ort so wohltuend einnahm. Die frische Luft, der erhabene Blick ins Tal, die gastliche Grosszügigkeit meiner Freunde? Ja, all das auch, aber erst als wir auf der Veranda sassen, vernahm ich, was es war: Ein zartes Rauschen. Es stieg aus den kleinen Bächen im Tal zu uns herauf – unaufdringlich und doch alles durchdringend. Ein Geräusch zum Stillwerden, weil es meinen Tinnitus wegnahm. Ein allseitiges Strömen, das meine Ohren einhüllte, bis sie taub wurden für ihre Schwerhörigkeit. Pfingsten 2021: In den Bergen der Ardèche folgte ich dem Rauschen des Wassers und sollte dabei den Geist Gottes finden.

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Alles nur Gender-Gaga?

Macht man es, oder macht man es nicht? Und wenn, wie macht man es? Mit Doppelnennung, dem Doppelpunkt oder doch ganz verwegen mit dem Stern?

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Inseln der Stille

Innehalten. So schwer sollte das eigentlich nicht sein. Ist es aber doch. Ich teile in dieser Blogserie einige Gedanken und Geschichten zum Wert und zur Angefochtenheit der Stille im Alltag unseres modernen Lebens. Ruhige Momente zu suchen und in ihnen sich selbst und Gott wieder zu finden, gehört seit jeher zum Schatz der christlichen Spiritualität. Schon lange bevor «Achtsamkeitsübungen» zum Trend wurden, haben die Kirchen diese Praxis des Gegenwärtigseins geübt – und es gibt guten Grund, sie neu zu entdecken. Heute geht es ganz fundamental um die Seltenheit ruhiger Momente in der Kakophonie unserer Zeit…

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«Die Konfirmation selbst war das Schönste!»

Heute hatte das RefLab Besuch von einer Konf-Klasse aus Burgdorf. Wir haben sie gefragt, was jetzt, nachdem sie konfirmiert worden sind, bleibt. Zwei von ihnen haben einen spontanen Blogbeitrag dazu verfasst.

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Der versteckte Kaiser auf dem Katholikentag

Die Cancel Culture ist dort angekommen, wo es sie in der Geschichte auch schon gegeben hat: in der Kirche. Gedanken zur Schwierigkeit, Ambivalenz auszuhalten.

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Erdkugel mit Kontinenten in Form eines "A", eine grosse Hand hält die Kugel

Planet A. Die Klimakolumne: Nachhaltige Not

Mit einem Augenzwinkern berichtet Anna Näf in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Ausgabe erzählt sie von Lima, Upcyling und dem Engelschor in ihrem Kopf.

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Ewiges Leben – langweilig

„Ewiges Leben“, ist das nicht langweilig? Wenn es bedeutet, im Himmel zu sein und unendlich viele Stunden, Tage und Jahre mit Gesang im himmlischen Chor …

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