Dein digitales Lagerfeuer
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Frauen kämpfen bis heute darum, ihre Geschichte selbst erzählen zu können. Am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wird deutlich, warum Frauen ihre Stimme finden müssen, um diese Gewalt und stereotype Narrative zu durchbrechen.
Heute zum Ewigkeitssonntag ein Brief von Beate Krethlow, Dichterin und Pfarrerin im Emmental, an ihre Grossmutter.
Wie klingt Sterben, Tod und Auferstehung für uns? Ein Projekt zum Ewigkeitssonntag mit Musik von Bruno Amatruda und Lyrik von Janna Horstmann.
Frida Kahlo, «El sueño» und die Kunst, mit dem Unzumutbaren zu leben.
Licht, Dunkelheit, Ekstase, Einheit und Neubeginn – das sind nicht nur mystische Topoi, sondern auch die tragenden Motive von Rosalías neuem Album LUX.
Von Jahresrückblicken und verbrachter Zeit. Aus dem RefLab Buch "Ein gefühltes Jahr".
Wie holen wir den Tod ins Leben zurück? Und warum sollten wir das wollen?
In einer Zukunft, in der Geschichte als Hologramm fortlebt, wandern ein Vater und seine Tochter durch die Schatten der Fehler vergangener Generationen. Zwischen Protest, Klimakatastrophen und politischen Illusionen entdecken sie, wie schmerzhaft Erinnerung sein kann – und wie sie dennoch Hoffnung schenkt.
Überall sonst erstarkt das Christentum, nur bei uns nicht. Die NZZ suggeriert deshalb in einem Artikel Besorgnis um dessen Zukunft, eigentlich geht es aber um etwas anderes. Eine Replik.
Vom Spazierengehen und dem Wunsch die Zeit anzuhalten. Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr».
Weg mit Ballast, neue Beziehungen knüpfen, sich an kleinen Dingen freuen: Was ich beim Umzug gelernt habe, merke ich mir auch für andere Lebensbereiche.
Morgen ist Halloween – aufgepasst mit Computern: Geister und Gespenster hocken zwischen Bits und Bites. Aber nicht das ist es, was am meisten erschreckt.
Ein Ritual, ein Gedanke und eine Frage. Aus dem RefLab Buch "Ein gefühltes Jahr".
Zwischen Busfahrt und Bücherchaos, Diagnose und Denner-Aktion – vom Zerbrechen und Zusammensetzen und chronischem Leben.
Und dann trifft es dich unverhofft: eine Erschöpfungsdepression zwingt dich zum Halten. Subjektive Einsichten eines Betroffenen.
Eine Bibelübersetzung, die atmet und Raum öffnet. Und ein junger Autor, der mit Erzählungen daran anknüpft. Tom Sojer über seine Liebe zur Buber-Rosenzweig-Bibel und das rätselhafte grossgeschriebene DU.

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