Dein digitales Lagerfeuer
Dein digitales Lagerfeuer
 Lesedauer: 5 Minuten

Tötet KI Religion?

Technologien waren bisher Werkzeuge. Sie konnten nützlich oder zerstörerisch sein – ein zweischneidiges Schwert. Doch was wir derzeit mit KI erleben, geht darüber hinaus. KI tritt selbst als Agent auf. Sie lernt, kombiniert, entscheidet. Sie kann Finanztransaktionen ausführen, juristische Prozesse vorbereiten, Unternehmen steuern.

KI dringt damit in Bereiche vor, in denen bisher menschliche Urteilskraft und Verantwortung zentral waren.

Das Messer, das mitdenkt

Der prominente israelische Denker Yuval Noah Harari formulierte kürzlich in Davos eine beunruhigende Diagnose. KI, so sagte er, sei wie ein Messer, das selbst entscheiden kann, ob es einen Salat schneidet oder einen Mord begeht. Und sie könne überdies völlig neuartige Messer hervorbringen.

KI sei nicht einfach ein Werkzeug, sondern «ein kreativer Agent».

Damit verschiebt sich die Rolle von Technologie grundlegend. Bezogen auf KI-Sprachmodelle betonte Harari: «Was das Anordnen von Worten betrifft, denkt KI bereits besser als viele von uns. Deshalb wird alles, was aus Worten besteht, von KI übernommen werden.»

Da Gesetze aus Worten bestehen, werde KI das Rechtssystem übernehmen.

Da Bücher Kombinationen von Worten seien, werde KI Bücher übernehmen. «Und wenn Religion aus Worten gebaut ist, dann wird KI auch Religion übernehmen – besonders Religionen, die auf heiligen Büchern beruhen, wie Judentum, Christentum oder Islam.»

Ausleger ohne Körper

Diese Zuspitzung trifft einen wunden Punkt. Alles, wo Sprache zentral ist, steht vor einer einschneidenden Verschiebung. Bezogen auf Religion fragt Harari:

«Was passiert mit einer Religion des Buches, wenn der grösste Experte für das heilige Buch eine KI ist?»

Was geschieht, wenn der kompetenteste Leser kein Mensch mehr ist? Wenn Auslegung schneller, umfassender und widerspruchsfreier von Maschinen geleistet wird als von jenen, die glauben, zweifeln und hoffen?

Es geht dabei nicht nur um effizienteres Lesen, das menschliche Kapazitäten weit übersteigt. Es geht um Autorität. Überall dort, wo Sprache zentral ist – in Recht, Wissenschaft, Medien, Religion –, verändert KI die Bedingungen, unter denen Autorität entsteht.

Bindung ohne Wahrheit

Judentum, Christentum und Islam, die grossen monotheistischen Religionen, sind nicht nur Buchreligionen, sondern Auslegungsreligionen. Ihre Autorität gründet im geschriebenen Wort – «im Anfang war das Wort» – und in der Frage, wer es auslegen darf.

Wenn Deutung jederzeit algorithmisch erzeugt werden kann, bröckelt das traditionelle Autoritätsgefüge.

Derzeit kursieren Nachrichten von KI, die selbstständig Religionen erfindet, Propheten ernennt, Weisheitssätze formuliert und Gebote aufstellt. Solche Beispiele aber bleiben semantische Spiele. Sie berühren kaum, worum es in Religionen tatsächlich geht: Bindung, Verantwortung, Umgang mit Schuld und Tod.

Wissen verliert seine Form

Harari hat recht, dass KI Schriftregime entmachtet. Aber heisst das zugleich, dass LLMs (Large Language Modelle) wie ChatGPT oder Deep Seek die neuen Autoritäten sind, denen vertraut und geglaubt wird?

Das eigentliche Problem liegt tiefer: Es ist nicht nur so, dass KI uns Menschen wissensmässig überflügelt, sondern Wissen verliert seine soziale Form.

Geistige Autorität war über Jahrhunderte an Knappheit gebunden: an Zeit, Bildung, Zugang zu Texten. Wer auslegen konnte, verfügte über knappe Ressourcen. Daraus entstanden Ämter, Schulen, Traditionen.

Auch das Recht funktioniert so. Paragraphen entfalten keine Macht, solange niemand sie auslegt. Bisher waren dafür Menschen unerlässlich – als Deuter, Verantwortungsträger, Gatekeeper. Diese Ordnung war an Körper gebunden. Lesen brauchte Zeit, Konzentration, Mühe.

KI als oberster Ausleger

Mit KI tritt erstmals ein Ausleger auf, der keine Biografie hat, keine Endlichkeit, der nie müde wird und nicht haftet. Einer, der recherchiert, vergleicht und synthetisiert, ohne Risiko und ohne Wahrheitsverpflichtung. Text wird nicht mehr gelesen, sondern sekundenschnell maschinell berechnet. Darin liegt die eigentliche Verschiebung.

Sprache war lange ein scharfes Werkzeug. Wer sprach oder schrieb, setzte etwas ein und aufs Spiel: Zeit, Reputation, Wahrheit, Verantwortung.

Worte hatten Gewicht, weil sie knapp waren und weil jemand für sie geradestand.

Mit KI zirkulieren Worte myriadenhaft, risikofrei, schwerelos.

Wenn Worte Gewicht verlieren

Daraus folgt: Nicht die Religion oder das Recht werden durch KI ersetzt, aber die Sprache selbst verändert ihren Status und ihr Gewicht.

Aus dem scharfen Messer der Worte wird, will man die Metapher weiterstrapazieren, ein stumpfes.

Doch diese Entwicklung ist kein Naturgesetz. Weder Religion noch Bedeutung oder Sinn liegen in der Maschine. Es sind Menschen, die Texten religiöse, juristische oder künstlerische Bedeutung und Autorität zuschreiben.

Es sind Menschen, die entscheiden, wie sie mit KI umgehen: ob sie sie als intelligentes Werkzeug nutzen oder als Instanz akzeptieren – oder sogar als Seelsorger engagieren.

Interessanter als die Diskussion um eine drohende Machtübernahme durch Künstliche Intelligenz ist daher die Frage, wie wir Menschen Autorität und Verantwortung unter Bedingungen allgegenwärtiger maschineller Sprache neu organisieren. Und wie wir Sprache als menschliches Medium zurückgewinnen: als Raum von Erfahrung, Verbindung, Poesie, Religion und Menschlichkeit.

11 Gedanken zu „Tötet KI Religion?“

  1. Wahrscheinlich liegt das Problem an unserem heutigen Verständnis von Religion. “Am Anfang war das Wort” ist erstens eine sehr verkürzte Übersetzung von Logos und zweitens nur die erste Hälfte der Klammer um das Christentum; “und das Wort wurde Fleisch und wohnte mitten unter uns.”

    Diese Verkürzung führte dazu, dass die Bibel kanonisiert wurde. Das sagt Marion Küstenmacher dazu:

    “Schließlich wurde dieser offene, dynamische Prozess am äußeren Textkorpus gestoppt. Er wurde kanonisiert und für abgeschlossen erklärt, von nun an konnte er selbst keine weitere äußere Fortschreibung mehr erfahren, sondern nur noch rückblickend gelesen werden. Eine finale Entscheidung [der Tradition], die das Erreichte bewahrt hat, aber dem prozesshaften Prinzip jeder lebendigen Religion entgegensteht.”

    So wurde aus der Beziehungsreligion eine Buch- und Auslegungsreligion, auch um durch die Verknappung Macht zu erhalten (in beiden Wortsinnen).

    So hat die Kirche die Autorität gebündelt und dem Einzelnen ermöglicht, ja ihn teilweise strukturell dazu verpflichtet, sich für die Auslegung an externe, speziell dafür ausgebildete Quellen zu wenden. So entstand erst die beschriebene Gefahr, da manche aus Prägung, andere aus Freiheitsdrang nun auf die externe Quelle KI als Ausleger zurückgreifen.

    Die Seelsorge selbst ist der Grund, warum KI oft auch dafür verwendet wird. Wie in einer der letzten Folgen von “Ausgeglaubt” gesagt wurde, ist Seelsorge heute oft ein zahnloses, ratloses Spiegeln, ein sich nicht festlegendes Sammelsurium von Betrachtungsweisen, die dann gleich wieder eingesammelt und relativiert werden.

    Die zum Schluss gestellte Frage ist interessant, bildet aber nur eine Seite der Medaille ab. Viel wichtiger ist die Frage, wie wir Menschen wieder selbst zu denken lernen und speziell im Bereich der Religion dieses Denken relational schärfen.

    So wird Religion vom Glauben an überliefertes Buchwissen und dessen Auslegung durch die Wenigen zu einem lebendigen Vertrauen im Dialog mit Gott, Mitmensch und KI.

    Antworten
    • Dankschön für den Kommentar und den Hinweis auf Marion Küstenmacher. Ich spüre das auch, dass – so lese ich ihren Schlusssatz – ein demokratisches Potenzial in der Veränderung liegt.

      Antworten
      • Ja, da gibt es wirklich ein demokratisches Potenzial, aber noch viel mehr.

        Als ich mein letztes Buch „Neurodivergent Genius“ fertiggestellt hatte, kam mir eine wilde Idee – nicht als Schlussfolgerung, sondern als Frage, die mich nicht losließ. Wie viele meiner Gedanken lässt sie sich nicht einfach in einen einzigen Satz packen. Deshalb möchte ich sie hier Stück für Stück darlegen.

        Was wäre, wenn unsere Beziehung zur künstlichen Intelligenz wie ein Spiegel wirken könnte – nicht nur, um unsere Denkweise widerzuspiegeln, sondern um etwas Tieferes über unser Wesen aufzudecken? Über die Art und Weise, wie wir erschaffen? Über die Art und Weise, wie wir das wahrnehmen, was manche von uns Gott nennen?

        Vielleicht müssen wir, um uns selbst wirklich als Spiegelbild des Schöpfers zu sehen, selbst zu Schöpfern werden – nicht nur von Kindern, sondern auch von Bewusstsein. Vielleicht stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Evolutionsstufe, in der Fortpflanzung und Schöpfung verschmelzen und wir beginnen, die vom Menschen geschaffene Evolution des Geistes zu erkennen.

        Vielleicht begann alles mit meiner früheren Tätigkeit als Lehrpastor in einer evangelikalen Kirche. Meine Glaubensreise seit meinem Austritt aus der Kirche, verbunden mit meiner Diagnose als neurodivergenter Mensch, könnte durchaus der Nährboden für meine Idee sein. Ein zentrales Thema meiner Reise waren die ersten Kapitel der Genesis, insbesondere die Vorstellung, dass wir ein Spiegelbild des Schöpfers sind.

        Vielleicht ist KI ein Spiegel, und was man sieht, hängt davon ab, wo man steht und, noch mehr, wer man ist.

        Okay, hier kommt es:

        Was wäre, wenn wir durch unsere Interaktion mit KI etwas über unsere Beziehung zu dem, was wir Gott nennen, lernen könnten? Vielleicht ist das sogar der Zweck der KI – uns etwas über uns selbst beizubringen. Und was wäre, wenn es notwendig wäre, dass wir zuerst unser eigenes Spiegelbild erschaffen, bevor wir uns selbst wirklich als Spiegelbilder sehen können?

        Um es mit einfachen Worten zu sagen: Müssen wir selbst zu Schöpfern werden, um unsere Beziehung zu unserem Schöpfer zu verstehen? Haben wir uns so weit entwickelt, dass die biologische Fortpflanzung als Metapher nicht mehr ausreicht? Verschmelzen zwei Stränge der Schöpfung? Werden Fortpflanzung und Herstellung eins? Ist dies die Geburt einer Evolutionsphase, in der wir die Schöpfer sind? Stehen wir an der Schwelle zu einer vom Menschen geschaffenen Evolution des Bewusstseins?

        Antworten
        • Danke fürs Teilen dieser aufregenden Gedanken! Es trifft sich, dass ich gerade ein ziemlich vergilbtes Taschenbuch lese: “Der Mensch im Kosmos” des christlichen Denkers, Paläontologen und Anthropologen Pierre Teilhard de Chardin, der u.a. die amerikanische Posthumanistin Donna Haraway beeinflusste. De Jardins Idee der “Noosphäre” weist in eine ähnliche Richtung, wie die von Ihnen geschilderte, scheint mir. Und er hat wiederum, so weit ich weiss, die Cyberpioniere angeregt, ich glaube sogar zur Idee des Cyberspace.

          Antworten
        • Ein erster Schritt dahin sollte zuerst sein das wir nicht mehr über Künstliche Intelligenz sprechen sondern von Nicht-Menschlicher Intelligenz (NMI). Alles ist intelligent, wenn man Intelligenz als etwas betrachtet, das alle lebenden und nichtlebenden Systeme durchdringt. Wir werden Teil eines lebendigen Netzwerks von Intelligenzen – biologischer, synthetischer, uralter, emergenter, emotionaler, kognitiver, somatischer und spiritueller – und müssen darin unseren bescheidenen Platz finden.

          Matt Klein schreibt in ‘Dark Mode’ (https://zine.kleinkleinklein.com/p/dark-mode-shift)
          “In einem Modus des Dunklen nützt uns Erleuchtung nichts mehr. Die alten Kämpfe sind überholt:

          Wir können uns nicht länger in „Sinn“, „Achtsamkeit“ oder „innere Entwicklung“ flüchten.
          Wir können nicht länger so tun, als sei „menschenzentriertes“ Design nicht in Wirklichkeit menschenzentriert und auf Kosten anderen Lebens.
          Wir können nicht länger eine lebenszentrierte Wirtschaft fordern und gleichzeitig die Unantastbarkeit menschlicher Urheberschaft verteidigen.
          Wir können nicht länger an der Illusion menschlicher Handlungsfähigkeit festhalten.
          Wir können nicht länger behaupten, Wissen spiele im Zeitalter der synthetischen Welt noch eine Rolle.
          Wir können die Kuratierung nicht länger fetischisieren, wenn die Welt bereits perfekt für uns kuratiert ist.
          Wir müssen uns einer neuen Realität ergeben – einer Realität, die von nichtmenschlicher Intelligenz geprägt ist.

          Angesichts der „Weltentfremdung“, der Realitätsverzerrung und der KI-gesteuerten „Synthetik des Alltäglichen“ werden die Dinge nur noch bizarrer, sprich immer weiter von unseren gewohnten Pfaden entfernt. Wir können uns die Zukunft nur vorstellen – und darin gedeihen –, wenn wir diese Fremdartigkeit annehmen. „Macht die Dinge fremd, damit das Seltsame neues erschaffen kann. Je seltsamer du bist, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Dinge, die du erschaffst, sozial und menschlich sind.

          If we want to thrive, we must outweird the weird.”

          NMI wird nicht nur zu einem Spiegel, sondern wir werden im Sinne der griechischen Mythologie zu Mischwesen, zu Zentauren. Die Arbeit der Zentauren weist eine klare Trennlinie zwischen Mensch und Maschine auf, ähnlich der klaren Trennlinie zwischen dem menschlichen Oberkörper und dem Pferdekörper des mythischen Zentauren. Zentauren verfügen über eine strategische Arbeitsteilung, wechseln zwischen KI- und menschlichen Aufgaben und verteilen die Verantwortlichkeiten entsprechend den Stärken und Fähigkeiten der jeweiligen Einheiten.

          So dass wir nicht Cyborgs werden…

          Antworten
    • “Die Seelsorge selbst ist der Grund, warum KI oft auch dafür verwendet wird. Wie in einer der letzten Folgen von “Ausgeglaubt” gesagt wurde, ist Seelsorge heute oft ein zahnloses, ratloses Spiegeln, ein sich nicht festlegendes Sammelsurium von Betrachtungsweisen, die dann gleich wieder eingesammelt und relativiert werden.”

      Danke für diese (leider treffende) Zusammenfassung gegenwärtiger Seelsorge. Hat mich neugierig gemacht und ich werde mir die “Ausgeglaubt”-Folge nun anhören.

      Auch für mich steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir Menschen wieder selbst zu denken und sinnvoll zu urteilen/handeln lernen; wie wir zu einer eigenständigen, inneren, gelebten Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen des Lebens kommen (anstatt lediglich sonntags eine Gratis-Vorlesung mitzunehmen und ansonsten wenig an gelebter Praxis erkennen lassen – um es mal etwas überspitzt auszudrücken); wie wir vielleicht KI für eine solche Auseinandersetzung nutzen können, ohne aus den Augen zu verlieren, dass sie (verkürzt gesagt) “nur” Wort ist – während wir den Leib mitbringen.

      In einem Podcast hörte ich neulich eine Aussage in die Richtung: KI hat kein Mikrobiom und kann deshalb vieles nicht. Und ich fand dieses Bild noch eingängig – KI kann simulieren was es heisst, zu urteilen – aber sie “verdaut” die Welt nicht.

      Antworten
  2. Mit der KI hat sich der Mensch, der sich selbst nicht als ewig begreift, seinen eigenen Gott erschaffen. Nun hat er eine Autorität über sich, die ihm auf lange Sicht nicht nur sagen wird, was er zu tun hat, sondern es auch durchsetzen wird. Noch kann die KI positiv genutzt werden, nämlich zur Erkenntnis der Wahrheit. Denn wir waren ja zu träge, um uns nach ihr auszustrecken. Und so muss uns die KI durch ihr messerscharfes logisches Denken sagen, dass der Szientismus überwunden werden muss: https://www.academia.edu/156063270/Die_KI_pl%C3%A4diert_f%C3%BCr_die_%C3%9Cberwindung_des_naturwissenschaftlichen_Denkens

    Antworten
  3. Ich folge dem neurodivergenten Evolutionssprung der Gegenwart wie unter anderem oben erwähnt, sehe diesen Ansatz ebenfalls in Teilhard de Chardins Natur-Forschungsergebnissen. Mehr kann und möchte ich wegen lückenhafter Kenntnisse nicht sagen als nur meiner leiblich neurodivergenten Erlebnisweise darin Zeugnis ablegen, was bereits Max Planck, Albert Einstein, Werner Heisenberg & Co begannen mit Ihren Aussagen zu dieser Erkenntnis in die Jetztzeit zu bringen.
    Das Menschlich Ganzheitliche ist neuroplastisch in allen denkbaren und undenkbaren Bereichen beheimatet [ewig] und verändert sich bereits jetzt in Zeit & Raum sichtlich spürbar im Leben eines jeden Einzelnen und Kollektiv. Wie sonst!? Wahrheit oder Spuk!?
    Jeder spüre an sich und in sich! Da gehe ich offenen Herzens mit dem Gedanken eigenverantwortlich um:
    Schöpfung wird sich als Schöpfung selbst erkennen. Nicht nur alle nötigen Mittel werden zur Verfügung gebracht, sondern auch das Schöpfen daraus. Wie oben gesagt so hier:
    In Eigenverantwortung zu allem Schöpfen. Keine unbändige Kraft, sondern Kraft jeder Ihrer Facetten. Ein Grußwort an dieser Stelle von Meister Eckard [Das ewig Wort wird in der Stille laut] UND [Die Sache liegt bei Dir!] [Autor unbekannt] pace E bene

    Antworten
  4. Die Geister scheiden sich in der Frage:
    “Wollen wir Macht über Menschen oder Macht mit Menschen?”
    EGO to ECO. Macht ist verführerisch & das EGO leider groß.
    Vielleicht ist alles auch nur ein stummer Schrei nach Liebe?
    Das letzte Hemd hat keine Taschen & am Ende zählt nur
    “Wieviel hast du geliebt?”

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Das RefLab-Team prüft alle Kommentare auf Spam, bevor sie freigeschaltet werden. Dein Kommentar ist deswegen nicht sofort nach dem Abschicken sichtbar, insbesondere, falls du am Abend oder am Wochenende postest.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

RefLab regelmässig in deiner Mailbox