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Kathrin Rehmat und die Stille, die in keine Schublade passt

«Ich hätte nicht Theologie studieren können, hätte ich nicht meine Yogapraxis gehabt», sagt Kathrin Rehmat. Dass der Körper eine zentrale Rolle spielt im Leben, aber auch in ihrer Spiritualität, sei ihr immer schon klar gewesen. Kathrin Rehmat ist Pfarrerin an der Predigerkirche in Zürich und im Vorstand vom Festival «Stilles Zürich».

Von ihr möchte ich wissen: Wie schafft das fünftägige Festival Begegnungen mit der Stille? Und für wen? Natürlich frage ich Kathrin auch nach ihrem eigenen Üben, nach ihren Einsichten aus über 30 Jahren Yoga – und nach ihrem Umgang mit dem Unverfügbaren.

Das erwähnte Buch «Das Kleinod der Unterscheidung» von Shankara könnt ihr zum Beispiel hier finden.

2 Gedanken zu „Kathrin Rehmat und die Stille, die in keine Schublade passt“

  1. Danke für diese tiefgründigen contemplativen Gedankengänge über unsere Körper und Lebendigkeiten im Raum Zeit Kontinuum und der Dualität resp. Nondualität.. Während dem Zuhören war mir plötzlich das Yin- und Yang-Zeichen sehr präsent und zwei Sätze Rudolf Steiners:
    “Die Liebe ist ein Erleben des anderen in der eigenen Seele.”
    Und:
    “Leben in der Liebe zum Handeln und leben lassen im Verständnis des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen.”
    So schön der Gedanke “die Stille, die niemandem gehört”
    … und doch allen ein Zuhause bietet 🙂

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