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Aktualität

„Theologie des Zeitgeistes“ ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Dieser Beitrag ist vollgepackt mit einer Freude am Spielen, die beim Lesen leicht überspringen könnte. Denn die Zeitgeist Forscherin lädt ein zum ermächtigenden Spiel von Zeitgeist, Menschengeist und Gottesgeist. Wer will sich da noch der erstarrten Positionsmacht verschreiben?
Als Kind habe ich Weihnachtsgeschenke geliebt! Das bunte Papier, die Päckchen unter dem Tannenbaum, die Erfüllung grosser und kleiner Wünsche. Oder die aufwändigen Adventskalender mit den täglichen Überraschungen: Dosierte Vorfreude auf Heilig Abend. Heute möchte ich gerne darauf verzichten. Aber nicht ganz.
Die Schweizer Konzernverantwortungsinitiative KOVI zitiert das Schema von ›White Charity‹ – und bricht es.
Wem gehört das Menschenleben? Der Gesellschaft, Gott, einem Staat oder nur einem selbst? Und darf man Hilfe erwarten, wenn man seinem Leben ein Ende setzen will?
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. Hier kommt nun das theologische Rückspiel mit der steilen Behauptung: Heiliger Geist ist das, was kommt, während wir den Untergang kommen sehen!
Am Glauben festhalten. Alle, die sich so etwas wünschen, brauchen gerade jetzt einen Glauben gegen den Augenschein und die Hoffnung auf das, was man nicht sieht. Ohne Trance und Gelächter. Mit Liebe und Geduld.
So, jetzt haben wir uns eine Woche lang um das mediale CNN-Lagerfeuer versammelt, wissen auswendig, wieviele Wahlmänner Pennsylvania, Georgia, Arizona und Nevada haben, wieviele Prozente Hillary Clinton dort vor vier Jahren hinter oder vor Trump lag, haben x-fach darüber diskutiert, ob der Oberste Gerichtshof unter konservativer Mehrheit vielleicht dem ungerechten Bösewicht zum Sieg verhilft, wann die Republikaner sich endlich von ihrem irren König distanzieren und ob "die Wunden des zerrissenen Amerikas" wieder heilen können. Aber wozu?
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Nichts ist schlimmer als passives Warten, sei es auf die Resultate der US-Wahlen oder das Abebben der Corona-Welle. Eine christliche Form des Wartens ist Advent: aktives Warten auf die Erlösung. Nichts spricht dagegen, Advent dieses Jahr früher zu beginnen.
»Theologie des Zeitgeistes« ist eine Serie, in der Kirstine Fratz und Andreas Loos fünf angesagte Themen bespielen – jeweils aus zeitgeistlicher und gottesgeistlicher Perspektive. In diesem ersten Spielzug geht es um den Zeitgeist als inspirierende Liebhaberin des Lebens, die unsere Untergangserstarrung heilsam in kreative Hoffnung verwandelt.
Romans-sur-Isère, Dresden, Paris, Nizza und jetzt Wien: Islamistischer Terror ist eine Bedrohung. Dieser Terror bringt nicht nur Leid über einzelne Menschen und Familien, sondern zeigt, dass wir dringend über Religion und Grenzen der Integration sprechen müssen.
Alles zurück auf Feld eins? Stehen wir wieder am selben Punkt, wie Ende März? Nein, nicht ganz. Und beruhigend ist das nicht. Ende März ist eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgebrochen. Für ein paar Wochen waren wir alle solidarisch miteinander. Oder gaben uns wenigstens Mühe, so zu tun. Es war ein Schock und wir erkannten den Ernst der Lage.

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