Less noise, more conversation.
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Persönliches

Leicht kann man dem Eindruck erliegen, dass es noch nie so schlimm um die Welt stand wie heute. Wie können wir mit dieser Situation so umgehen, dass wir im Sturm der Katastrophenmeldungen nicht die Orientierung verlieren? Die dritte Navigationshilfe: mit dem Widerstand bewegen erleichtert den Umgang mit Herausforderungen.
Gesprächsthemen für Familien und Freund:innen, Arbeitsteams, oder auch zum Nachdenken alleine: eine Liste an Fragen zum Mitnehmen in die Festtage.
Nicht irgendeins, sondern mein Wort: Weil es etwas Besonderes für mich aus dem Jahr 2022 in sich birgt. Was ist dein Wort des Jahres – egal ob witzig, sperrig, heilig, poetisch oder alltäglich? Hier erfährst Du, welche Wahl Andreas getroffen hat.
Sand und Himmel, Licht und Wellen, Salzluft und Weite … juhu, geliebte Nordsee! Andreas schickt den Sommer mit dieser Blogserie in eine theologische Nachspielzeit.
Sand und Himmel, Licht und Wellen, Salzluft und Weite … juhu, geliebte Nordsee! Andreas schickt den Sommer mit dieser Blogserie in eine theologische Nachspielzeit.
Entrümpeln und Aufräumen befreit nicht nur die eigenen vier Wände von Ballast. Über mühsame und nachhaltig entspannende Ferientage.
Sie bricht an – zumindest für alle, die nicht zu einer vulnerablen Risikogruppe gehören: die Zeit nach Corona, oder eben, die Zeit der «Postpandemie». Doch wenn wir ehrlich sind, haben wir keine Lust, überhaupt darüber zu reden, dass wir gerade eine Pandemie erlebt haben. Ich jedenfalls gar nicht. Zéro.
Über sexuelle Belästigung und eine Gesellschaft im Wandel.
Tränen können etwas Heilsames, ja, Heiliges haben. Dazu muss aber der Raum gegeben sein – ein «safe space» für die weinende Person.
Ein Jahr Corona: ein persönlicher Rückblick auf leere Strassen, solidarisches Klatschen und tragikomische Löschaktionen.
Gegen das Älterwerden ist kein Kraut gewachsen. Das musste auch Manuel Schmid irgendwann einsehen. Was sich am Lebensgefühl ändert, wenn man der zweiten Jahrhunderthälfte entgegengeht, und was ihm geholfen hat, sich mit dem zu versöhnen, was man geworden ist – davon schreibt er hier.
Dunkler Kaffee und neblige Gedanken am Montagmorgen…
Mein Lachen wird von der Maske gedämpft. Die Realität hat mich eingeholt, ich hinke ihr sogar nach, als würde ich nicht ganz in meinem Körper verweilen.
Müsste ich mehr beten? Liege ich richtig mit meinen moralischen Ansichten? Die Konfrontation mit Menschen, die ihren Glauben anders leben, kann verunsichern. Doch gibt es überhaupt "richtig" und "falsch"?

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