In der losen Blogserie «Intuitionen und Analogien» erzählt Andreas Kessler, wie er in gewissen Momenten seines Lebens unverhofft und irritiert von theologischen Interpretationen eingeholt wurde.
Heute geht’s wieder los. Der Präsenzunterricht startet wieder. In den vergangenen Wochen waren uns die Kinder ganztags zur Betreuung und zum »Homeschooling« anvertraut.
Zeit für einen kleinen Wartungsbericht.
Ist es zynisch, mitten in unserer pandemiebedingten Ausnahmesituation von seinen persönlichen Lieblingsgefühlen zu erzählen? Ich denke nicht. Denn gerade in beschwerlichen und zukunftsunsicheren Zeiten gilt es, sich den Alltag nicht vorzeitig entzaubern zu lassen. Also dann: Hier sind meine fünf ganz subjektiven Glücksmomente, die mir auch der Corona-Lockdown noch nicht ausgetrieben hat …
Zu acht in einer WG leben ist manchmal too much – aber meistens das Beste, was es gibt. Mit niemandem würde ich den Lockdown lieber verbringen als mit dieser Truppe.
Es werden Lösungen gefunden werden, wie man die paar Monate wieder aufholen kann. Ihr könnt mit Nachsicht rechnen, wenn ihr nicht alles geschafft habt. Darum könnt ihr getrost auch nachsichtig sein. Vor allem mit euch selbst.