Less noise, more conversation.
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In der Zusammenarbeit in Kirchgemeinden gibt es Konfliktpotenzial – wie in jedem anderen Team auch. Was davon ist strukturell, und wo sind es die einzelnen Personen? Im Stammtisch-Podcast diskutieren Thomas Schaufelberger, Felix Reich und Evelyne Baumberger.
Wie kann ein liebender Gott Leid zulassen? Fünf theologische Ansätze für das Dilemma, dass Gott scheinbar verschiedene Charaktere hat.
Sterne können laufen, Häuser haben Beine! In diesem Kunstvlog schwelge ich im Ideenhimmel des fantastischen amerikanisch-japanischer Künstlerdesigners Isamu Noguchi. Viele haben Kreation von ihm zu Hause. Oft jedoch, ohne den Namen des Schöpfers zu kennn.
Was heißt es heute, ein „Arbeiterkind“ zu sein, also aus einem nicht-akademischen Haushalt zu stammen? Ein Gespräch mit Jaana Espenlaub.
Mit Dekonstruktion ist heute höchst Unterschiedliches, ja Gegensätzliches gemeint. Für die einen ist es ein gefährlicher Irrweg. Für andere einen Weg der kritischen Selbstreflexion.
Die Evangelische Gesellschaft des Kantons Zürich wird 175 Jahre alt. Aus der Gesellschaft sind unzählige Projekte entstanden, die sich dann verselbständigt haben, wie z.B. die «Dargebotene Hand», die «Stadtmission» (heute «Solidara») oder das «Spital Zollikerberg».
Die Theologin Anna Näf, die sich bei Christian Climate Action engagiert, berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Folge lädt sie ein zum Gedankenexperiment.
Im bekanntesten Psalm – «Der Herr ist mein Hirte» – gibt es eine spannende Unschärfe im Text, die inhaltlich Folgen hat.
Diese Woche denken wir laut über die aktuelle Krisenzeit nach. Den Verlust an Orientierung. Und was christlicher Glaube heute bedeutet. Und zwar am Freitag bei unserer Tagung «Back to the Future» in Zürich. Please come!
Mit Witz und Ironie nimmt sich die österreichische Künstlerin und selbsternannte Museumsdirektorin Klischees vor. Ein Gespräch über antikoloniale Käfer, assoziative Recherchen und die Vorzüge künstlerischer Forschung. Die Fragen stellt Johanna Di Blasi aus dem RefLab.

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