Less noise, more conversation.
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Nicht irgendeins, sondern mein Wort: Weil es etwas Besonderes für mich aus dem Jahr 2022 in sich birgt. Was ist dein Wort des Jahres – egal ob witzig, sperrig, heilig, poetisch oder alltäglich? Hier erfährst Du, welche Wahl Janna getroffen hat.
Wie leben Menschen heute Spiritualität? Ist auch Joggen eine Form von Meditation? Und was heisst es, spirituell zu sein, aber nicht religiös? Darüber spricht Johanna Di Blasi aus dem RefLab mit der Gründerin des Spiritual Innovation Lab.
Dieser Beitrag eröffnet eine neue Blogserie, in der wir dem Siegeszug der Superhelden und Superheldinnen in unserer Zeit auf die Spur kommen wollen. Wie erklärt sich der enorme Erfolg dieser alternativen Universen voller Figuren mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten – und was lehren uns diese Geschichten über unsere Gesellschaft, unser Leben und vielleicht auch über Gott? Den Auftakt macht Manuel mit einem Brückenschlag vom griechischen Pantheon bis zu den Protagonisten von Marvel, DC und Co.
Tiere kommen in unserer Spiritualität kaum vor. Damit blenden wir etwas Wichtiges aus – auch theologisch.
Nicht irgendeins, sondern mein Wort: Weil es etwas Besonderes für mich aus dem Jahr 2022 in sich birgt. Was ist dein Wort des Jahres – egal ob witzig, sperrig, heilig, poetisch oder alltäglich? Hier erfährst Du, welche Wahl Andreas getroffen hat.
Der 20. November ist Ewigkeitssonntag, aber auch TDOR, «Trans Day of Rememberance». An diesem Tag wird den Opfern von transfeindlicher Gewalt gedacht. Auch in der Schweiz gibt es Gewalt gegen trans Personen: U. a. kam es im Juni zu einem Angriff auf den Gottesdienst der Zürich Pride, die unter dem Motto «trans - Vielfalt leben» stand.
Unsere Tage sind vollgepackt mit Terminen. Aber wann verabreden wir uns einmal mit uns selbst? Das neue reformierte Internetportal www.refdate.ch enthält spirituelle Angebote und einen Fragebogen. Die Plattform möchte ein Panorama heute gelebter Spiritualität vermitteln.
Wir kennen den Monte Verità als sagenumworbenen Hügel ob Ascona, wo sich einst Künstlerinnen und Alternative zum Leben in Freiheit zusammengetan hatten. Weniger bekannt ist, dass sich dort seit bald 20 Jahren Menschen mit der japanischen Kunst, Tee zu trinken befassen. Eine Reportage.
Neulich haben wir im RefLab zäh gerungen. Es ging um Jesus. Und um Superman. Aber noch um weit mehr: Wir merkten, dass wir offenbar unterschiedlich gendersensibel und woke sind. Mittels Briefen wollen wir uns austauschen, ohne in Culture Wars zu verfallen. Ich fürchte, ich scheitere bereits beim ersten Versuch.

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