Less noise, more conversation.
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Die neue Blogserie mit prompten Bildern, welche die KI auf Befehl ausspuckt. Können uns künstlich generierte Bilder authentisch berühren oder gar inspirieren? Probieren geht mal wieder über Studieren – mit lauter KI-Werken zu biblischen Motiven. Das heutige Bild zeigt den «creator of heaven and earth»...
Die Bibel beschreibt an vielen Stellen einen ausserordentlich gewalttätigen, rachsüchtigen, blutrünstigen Gott, von dem man eigentlich nur hoffen kann, dass es ihn nicht gibt. Manuel und Stephan schärfen in dieser Folge das Problem, das sich damit für den christlichen Glauben ergibt.
Jan Böhmermann zeigt unfreiwillig, wie eine religionsferne Gesellschaft nur zu einer Schmalspuraufklärung fähig ist. Sie weiss nichts von der Wahrheit, die sich in mythischen Bildern artikulieren kann. Von Luca und Johanna Di Blasi
Über Suizide, vor allem von jungen Menschen, wird wenig gesprochen. Zum einen, weil es unfassbar ist. Zum anderen, weil man Nachahmung befürchtet.
It sounds weird but is highly transformative: Knowing your human blueprint – which might be hobbit – is profoundly beneficial in your life. Meghan Roekle, a non-dual spiritual coach and PHD psychologist, shares her insights about the gorgeous diversity if our human blueprints. A conversation about ridiculous amounts of bacon for elves and bread for hobbits and how all this ties into the spiritual liberation game.
Der Begriff der Apokalypse ist popkulturell zumeist negativ konnotiert und wird oft mit Weltuntergang oder Endzeit gleichgesetzt. Doch das Wort bedeutet Offenbarung und Enthüllung. Entsprechend vieldeutig ist das letzte Buch der Bibel, das auch von Hoffnung erzählt.
Heute erzählen Manuel und Stephan von ihrem eigenen Bibelverständnis – und wie es sich durch das Theologiestudium verändert hat. Dabei kommen verschiedene Versuche zur Sprache, auf die Infragestellung der Bibel zu reagieren, ohne dabei seinen Glauben zu verlieren. Ganz einig werden sich die beiden dabei nicht…
Das Lauterbrunnental erinnert an das Elfenrefugium Rivendell. 50 Jahre nach dem Tod des Fantasy-Autors J.R.R. Tolkien wandle ich auf den Spuren des Schöpfers von «Herr der Ringe».
Ikonoklastische Akte, also die bewusste Zerstörung sakraler Bilder, erzeugen ihrerseits mächtige Bilder. Das gilt auch für den reformatorischen Bildersturm. Merkwürdigerweise ist dieser im Bewusstsein kaum verankert. Scheint mir.
Die Stiftung Boldern feiert am 2. September 2023 das 75-jährige Jubiläum des ehemaligen Evangelischen Tagungs- und Studienzentrums.
Spätestens seit dem Aufkommen der historisch-kritischen Erforschung der Bibel scheint diese als inspirierte Offenbarung Gottes erledigt zu sein. Manuel und Stephan zeichnen in dieser Folge wesentliche geschichtliche Entwicklungen nach und schärfen das Problem, das sich damit für den christlichen Glauben stellt.
Der freie Wille hat ein hohes Gewicht, sie ist anschlussfähig für Klimaschutz und Gott ist ebenfalls im Prozess: Die Prozesstheologie hat Spannendes zu bieten.
Vor 500 Jahren brach in Zürich und anderen Orten der reformatorische Bildersturm los: religiös motivierte Zerstörung von Kunst in Kirchen. Es war ein Befreiungsschlag. Was waren Ursachen? Wie wirkte das Beben nach? Was würden wir heute am liebsten zertrümmern?
Kant lässt sich nicht in einer Folge abhandeln (und eigentlich auch nicht in zwei…) – darum setzen sich Manuel und Peter in dieser Folge noch einmal ihm auseinander: Spezifisch mit seiner Religionsphilosophie.

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