Die Theologin Anna Näf engagiert sich für Christian Climate Action. Sie berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In der letzten Folge vor der Sommerpause fasst sie einige Gedanken aus vorangegangenen Beiträgen zusammen.
Mit dieser Folge schliessen wir diese (lange!) Staffel von Ausgeglaubt ab – und verabschieden uns in die Sommerpause, in der ihr hoffentlich fleissig alte Folge unseres Podcasts nachhört… ;-)
Die junge Holländerin Etty Hillesum schrieb 1941–1943 Tagebücher und sah sich als «Chronistin», bis sie in Auschwitz ermordet wurde. Ihr Werk ist reich und vielseitig.
Unser spirituelles Erleben wirkt sich aus, auf unser «in der Welt sein». Die Erfahrung des Un-Getrenntseins hat Konsequenzen – wie divers die konkret aussehen können, das teilen Patrick und Leela in der heutigen Folge.
Innere Monologe auf dasjenige lenken, was guttut: Darum geht es in den «Selbstsorgegesprächen». Teil drei dreht sich um die Frage, ob ich es mir in meiner Vulnerabilität auch gemütlich machen kann. Und wie man Selbstwirksamkeit entfaltet.
Am Stammtisch erklärt Stephan Jütte, warum das Kompetenzzentrum der Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS) jetzt Blogs schreibt und Podcasts produziert.
Welche Verbindungen bestehen zwischen toxischen Verhältnissen in Kirchen und den theologischen Überzeugungen, die in diesen Gemeinschaften gepflegt werden? Manuel und Stephan greifen das Thema «Toxic Church» noch einmal aus theologischer Perspektive auf…
Jesus sprach viel über das «Himmelreich Gottes» auf Erden: Eine Realität, in der andere Werte gelten und Dinge und Menschen aus einer anderen Perspektive betrachtet werden.
Innere Monologe auf dasjenige lenken, was guttut: Darum geht es in der Reihe «Selbstsorgegespräche». Teil zwei dreht sich um Lasten, die wir scheinbar unnötig mit uns herumtragen. Und um die Frage, wie man loslässt.