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Seite 66 | RefLab

Gott in einem behinderten Körper zu erleben – ist das möglich? Ja, sagt Sarah Staub, es mache das Leid oder die Schmerzen aber nicht weniger schmerzhaft. Sie selbst hat EDS*, ist wütend auf ihren Körper und Gott – in der Theologie der Behinderung findet sie nichtsdestotrotz Versöhnung.
Christlicher Antijudaismus war die Wurzel aller neuzeitlichen Formen des Antisemitismus. Kirchen und Christ:innen können dem Thema nicht ausweichen. Zur Geschichte und zu heutigen Herausforderungen.
So Leute, jetzt seid ihr dran. Nach einer bewegten Staffel, in der wir auf einige der gewichtigsten Einwände gegen den Glauben eingegangen sind, haben wir den Ball ihren Zuhörer:innen zugeworfen: Was sind eure Einwände gegen den Glauben, eure grossen Triggerpunkte, die es euch schwer oder unmöglich machen, euch auf den christlichen Glauben einzulassen?
Darf ich meinen Feinden wünschen, dass sie kurz leben, dass sie wie die Schnecke verschmachten? Darf ich böse beten? Gedanken einer Sanftmütigen im Umgang mit der Gemeinheit der anderen und der Brutalität der Welt.
Apokalyptische Vorstellungen hindern Menschen daran, sich mit der Klimakrise zu beschäftigen. Und Klimaangst lähmt diejenigen, die sich eigentlich engagieren möchten. Es braucht Bilder dafür, wie eine gute Welt nach der Klimakrise aussehen kann. Mit dieser Blogserie trainieren wir die Muskeln unserer Vorstellungskraft. In der letzten Folge hat sich Zürich stark verwandelt. Wir schreiben das Jahr 2050.
Manuel und Stephan sind in den USA! Die beiden besuchen in San Antonio (Texas) die weltgrösste Tagung für Theologen und Religionsphilosophinnen – und reden in dieser Folge über eine christliche Bewegung, die in verschiedenen Veranstaltungen dieser Tagung diskutiert wurde: Das sogenannte «Muskelchristentum», oder auf Englisch: «muscular christianity».
Bis heute werden Frauen allzu häufig in ihren Beziehungen zu Männern gedacht – so auch Hannah Arendt. Doch sie ist mehr als die jüdische Studentin, die eine Affäre mit einem berühmten Philosophieprofessor hatte. Jetzt ist über die Philosophin, die es hasste, als solche bezeichnet zu werden, eine neue Biografie erschienen, die genau dort ansetzt.

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