- Luca Zacchei
- 17. Juni 2020
Die Überfremdungsinitiative von James Schwarzenbach jährte sich kürzlich zum 50. Mal. Grund genug, um mit meinem Vater darüber zu reden.
- Leela Sutter
- 15. Juni 2020
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Many of us deal with various levels of trauma and fear in our systems. At times, it might feel like it is all consuming and we often leave our bodies altogether, we dissociate. In trauma sensitive Yoga, we learn how to come back into our bodies, embody and find back to the present moment.
- Johanna Di Blasi
- 14. Juni 2020
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Eine Bekannte erzählte mir an einem Sommertag beim Eistee, dass sie eine ›Angststörung‹ habe. Mehrere Monate ist die lebenslustige Frau deswegen krankgeschrieben gewesen und konnte nicht arbeiten. »Was macht Dir Angst?«, habe ich gefragt. Sie wisse es nicht, lautete die Antwort. Die Angstanfälle seien grundlos aufgetaucht. Es hörte sich mysteriös an. Benennbar für die Frau sind lediglich körperliche Begleitsymptome wie Schweiss, Beklemmung, Atemnot, Schlaffheit.
- Leela Sutter
- 13. Juni 2020
When times are intense, a consistent practise is key for our overall wellbeing. In this guided meditation, awareness is filling out our bodies to touch the whole inside – let yourself be made of awareness. And discover how incredible comfort is possible for your being, when you step out of your thought stream.
- Evelyne Baumberger
- 13. Juni 2020
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Gebetskultur hat wenig mit der Dauer der Gebetszeit zu tun: Weg von frommem Leistungsdruck und religiöser Selbstoptimierung!
- Stephan Juette
- 12. Juni 2020
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Markus Huppenbauer ist Ethik-Professor an der Universität Zürich. In diesem Semester hat er eine Lehrveranstaltung zum umstrittenen kanadischen Intellektuellen Jordan Peterson und dessen Buch «12 Rules for Life» angeboten. Warum tut er das? Und was taugen die Rules? Stephan Jütte will es wissen.
- Thorsten Dietz
- 12. Juni 2020
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Wie viele andere habe ich letzte Woche auf Instagram ein schwarzes Bild gepostet mit dem Hashtag: #Blackouttuesday. Viele schlossen sich dieser Aktion an, weil sie nach dem furchtbaren Tod von George Floyd ein Zeichen zum Innehalten setzen wollten. Ich war dankbar, irgendwas tun zu können angesichts einer Grausamkeit, die verzweifelt oder aggressiv oder beides macht.
Irgendwas ist oft zu wenig.
- Stephan Juette
- 11. Juni 2020
Wie gehen wir mit Geschichte(n) um?
- Manuel Schmid
- 11. Juni 2020
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Zahllose christliche Gemeinschaften und Institutionen schreiben sich als »Kirchen« an. Aber ist diese Selbstbezeichnung gerechtfertigt – oder wird damit der Mund allzu voll genommen? Ein Statement für ein Verständnis von Kirche als einer verwegenen Wette.
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