Seite 170 | RefLab
- Luca Zacchei
- 7. Juli 2020
Wie weit würdest du gehen, um die Welt zu verstehen? Würdest du deinen Verstand aufs Spiel setzen, deine Gesundheit und dein Leben opfern, nur damit du der Wissenschaft dienen kannst? Würdest du den Lauf der Geschichte verändern wollen und gleichzeitig daran zerbrechen?
- Andreas Loos
- 6. Juli 2020
- 3 Kommentare
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der erste Beitrag dreht sich um das Thema Keuschheit.
- Friederike Osthof
- 5. Juli 2020
Es gibt diese Begegnungen, in denen einfach alles passt. Wer wollte das nicht erleben. Gar nicht so schwierig, meint die Geschichte, die hier erzählt wird.
- Patrick Schwarzenbach
- 4. Juli 2020
Und plötzlich sind sie sich nicht mehr so einig: Bei der Frage, ob unser Ego nützlich ist, finden sich Deborah und Patrick nicht. Er meint, es sei notwendig um nicht zu verhungern, sie behauptet, es gehe sehr wohl ohne. Was das alles auch noch mit Hobbits und Elfen zu tun hat – los sälber!
- Johanna Di Blasi
- 4. Juli 2020
#BlackLivesMatter hat auch in Mitteleuropa Tausende Menschen auf die Strasse getrieben. Massenproteste gegen rassifizierte Ausbeutung und Unterdrückung vor Ort stehen bislang aber noch aus.
- Stephan Juette
- 3. Juli 2020
- 4 Kommentare
Wenn Kinderglaube erwachsen wird.
- Manuel Schmid
- 2. Juli 2020
- 2 Kommentare
Die bisherige Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Verschwörungstheorien hat uns zunächst gezeigt, wie verbreitet und mehrheitsfähig konspirationistische Ideen in früheren Zeiten waren, und wie fundamental die erkenntnistheoretischen Fragen sind, die damit aufgeworfen werden. Dieser Beitrag will nun die »Verschwörungstheorien« selbst näher in den Blick nehmen. Welche Argumentationsmuster liegen ihnen zugrunde, welche Motive treiben sie an? Und was haben sie mit der Art und Weise gemeinsam, in welcher »ganz normale« Menschen sich die Welt zurechtlegen?
- Luca Zacchei
- 30. Juni 2020
Eine nostalgische Erinnerungsreise auf Grossvaters Spuren.
- Leela Sutter
- 29. Juni 2020
Are you bit tense around your ribcage, neck and shoulders? Give yourself this 30-minute break and discover for yourself the possibility of ease and effortlessness.
- Manuel Schmid
- 29. Juni 2020
- 8 Kommentare
Begriffe haben keine zeitlosen, kontextunabhängigen Bedeutungen. Ihr Gehalt ist das, was sie in einer bestimmten Verstehensgemeinschaft meinen. Darum gibt es auch keine Wörter, die an und für sich rassistisch, sexistisch, oder politisch (in-)korrekt sind – es gibt nur Wörter, die in diesem Sinne verwendet werden.
- Peter Winiger
- 28. Juni 2020
- 3 Kommentare
Spott und Hohn sind eine ständige Erfahrung für jeden Menschen, der von seinem Glauben reden will. Sie lassen ihn verstummen. Spott und Hohn bewirken, dass man sich des Evangeliums schämt, dass die Überlieferung stockt. Aber es ist nicht nur der Spott über die „Frommen“ und ihre Dummheit, die Scham auslöst, damit ist die Sache noch nicht begriffen. Spott und Hohn entstammen enttäuschter Hoffnung. Sie sind ein eminent religiöses Phänomen. Und die Religion ist nicht voll begriffen, wenn nicht auch diese Gegenposition zur Religion verstanden wird.
- Andreas Kessler
- 28. Juni 2020
Energetische Klangrotation hilft auch mit, um auf Abstand zu gehen ...
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