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Seite 169 | RefLab

Ein Gespräch über eine ziemlich epochale Kulturpolitik
«Fernschreiben aus dem Wald» ist eine Kolumne von Jürg Halter. Halter ist Schriftsteller, Spoken Word Künstler und Speaker. Er gehört zu den bekanntesten Schweizer Autoren seiner Generation und zu den Pionieren der neuen deutschsprachigen Spoken-Word-Bewegung.
Über die Maske hinweg blicken wir einander verstohlen und misstrauisch an. Die Lösung wäre so einfach, wie wir uns gegenseitig schützen und gleichzeitig wieder eine Stimmung des Vertrauens in der Gesellschaft schaffen könnten.
Gott ist vielleicht das Einzige, was wir wirklich nicht brauchen. Aus dieser Nutzlosigkeit und Unverfügbarkeit scheint ab und an ein Licht auf unsere nutzenorientierte Welt. Von weit weg. Ganz warm.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der dritte Beitrag fragt nach der Erfahrung, dass Gott sich den Menschen entzieht.
Willkommen in unserer Zeit! Ist zwar eine anstrengende Zeit, aber dafür auch voller Möglichkeiten, die du nicht wahrnehmen darfst.
Auch Glück lässt sich verdrängen! Über das Drama der Wiedererinnerung, den ›vernünftigen Aberglauben‹ der Kelten und den Proust-Effekt
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der zweite Beitrag thematisiert das Recht ein anderer oder eine andere zu werden.
Für die Kirchen in Europa läuft es nicht gut. Sie tragen schwer an vergangenen und gegenwärtigen Skandalen. An schrecklichen und an peinlichen Geschichten. Und vielleicht noch schlimmer, auch der vermeintliche Glanz dringt kaum noch durch.

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