Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein.
Vergangene Woche war es, als ob Manuel Schmid und Johannes Hartl gemeinsam vorm Spiegel stünden und dabei unterschiedliche Gesichter des Menschseins erblickten. Dieses ergiebige Gespräch hinterliess bei mir die Frage: Aber was, wenn die Spiegel unseres Lebens verhext sind? Herausgekommen sind acht Angebote zu einer geistesgegenwärtigen Begegnung mit unserem Spiegelbild.
Die Sommerferien gehen zu Ende, der Lockdown ist vorbei, der Alltag ist zurück. Und mit ihm die Überzeugung, einfach keine Zeit zu haben. Höred doch mal uf mit dem Seich! – findet Deborah Leela Sutter.
Ein bekannter Theologe hat mit sieben Thesen für einiges Echo gesorgt. Ich setze mich kritisch mit der Botschaft auseinander, die sie anzutreiben scheint.