Less noise, more conversation.
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In einer Zeit, in der das Glücklichsein anscheinend Pflicht ist, brauchen wir Mut zum Unglücklichsein. Warum?
[Spoiler Alert: Achtung, an mehreren Stellen in diesem Gespräch werden inhaltliche Details zur Serie »Biohackers« genannt und Geheimnisse der Protagonisten enthüllt – wer die Serie gänzlich unverdorben sehen möchte, sollte diese Podcastfolge erst IM NACHHINEIN geniessen…]
Wie viel Stille ist nötig, um ruhig zu werden? Eine Meditation inmitten des urbanen Lärms als Beitrag zur Serie »GOTT OUT OF THE BOX«.
Für die meisten von uns ist es die Beweglichkeit der Wirbelsäule, die echli leidet im Alltag. Hier findest du eine einfache Übungen, die lediglich 5 Minuten braucht und einmal deinen Oberkörper durchknetet.
Wie man Verschwörungstheorien psychologisch und theologisch deuten kann. Und warum man sie nicht überschätzen sollte. Ein Gespräch mit Nikolas Claussen.
Eine geheimnisvolle Kapsel aus dem Weltall schwebt über China, niemand weiss, worum es sich handelt. Eine Kurzgeschichte.
Zu den grossen Peinlichkeiten des Christentums – gleich nach der Jungfrauengeburt – gehört zweifellos die Behauptung, dass alle Menschen Sünder*innen sind. Einfach so, durch Geburt, noch bevor man etwas getan oder unterlassen hat. Für mich ist das allerdings einer der schönsten und tiefsten Gedanken meines Glaubens.
Scheitern ist der Normalfall: Es ist der Weg, zu lernen und zu wachsen. Das wussten schon eine Menge kluge Leute. Unsere Autorin nimmt sich daran ein Beispiel.
In jeder religiösen oder spirituellen Tradition begegnen wir dem Atem als direkte Verbindung zu Gott selbst, zur Quelle selbst. Was das mit nüchterner Wissenschaft aber auch mit unspektakulärer Magie zu tun hat – Deborah Leela und Patrick im Gespräch.
Für Pfarrer und die Kirche interessiert man sich vielfach nur noch an den Lebensrändern und in Extremsituationen. Wie denkt Ueli Greminger darüber, wenige Monate vor seiner Pensionierung? Ein Gespräch darüber, warum man Theologie erzählen muss und ob es wehtut, wenn die Kirche verschwindet. Die Fragen stellt Stephan Jütte.
Warum genau sollten wir eigentlich ständig glücklich sein? Diese kleine Blogserie hinterfragt das spätmoderne Mantra, dass nur ein glückliches Leben ein lebenswertes, sinnerfülltes Leben sein kann – und wagt stattdessen ein Statement für die Freiheit, wenigstens zeitweise auch richtig unglücklich zu sein. 

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