Less noise, more conversation.
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Früher gab es Schicksal. Etwas, dem man nicht ausweichen konnte. Dem man mit einer Haltung begegnete, für die wir beinahe nur noch aussterbende Wörter zur Verfügung haben, wie Ergebung oder Demut. In Rainer Maria Rilkes Gedicht Herbsttag (1902) kann man so etwas noch finden.
Unsere sitzende Lebensweise macht nicht nur die Hüften hässig, sondern auch die Schultern. OK vielleicht nicht hässig, sondern eher unglücklich. Im heutigen Video lernst du drei Dinge, wie du deine Schultern und die Brustwirbelsäule etwas freier machen kannst.
Der OK-Präsident des "Marsch fürs Läbe" engagiert sich gegen die Maskenpflicht. Damit spricht er Menschen aus einer Corona-Risikogruppe paradoxerweise das Lebensrecht ab.
Im Museum werden Teufelsmessen abgehalten – deswegen haben wir Corona. Zur Genese eines Verschwörungsmärchens.
Das Buch «Homeland Elegien» gibt Einblick in Parallelwelten, die üblicherweise nicht zugänglich sind: Wie ist es als Muslim*in in den USA zu leben (besonders nach dem Attentat von 9/11)? Wer ist Donald Trump wirklich – und wollte er überhaupt Präsident werden? Wie konnte es eigentlich passieren, dass auch manche Afroamerikaner*innen und Pakistaner*innen jemanden wie Trump gewählt haben?
Die Netflix-Dokumentation »The Social Dilemma« hat hohe Wellen geschlagen. Kaum je wurden die Abgründe unserer Social-Media-Gesellschaft anschaulicher und ungeschminkter aufgezeigt. Angestoßen von diesen Impulsen lotet diese Blogserie die Paradoxe aus, in welche uns der Gebrauch von YouTube, Facebook, Instagram und Co. hineinwirft. Und sie fordert uns heraus, keine bloßen Opfer der Algorithmen zu bleiben, sondern Akteure im ambivalenten Spiel der sozialen Medien zu werden.
Kirche ist für KOVI. Ich nicht unbedingt. Trotzdem finde ich es gut, wenn sich Kirchen dafür engagieren. Aber ohne in diesem Engagement aufzugehen.
Du sitzt den ganzen Tag auf einem Stuhl? Super! Dann kannst du den gleich integrieren in unsere Yogaübung heute: Eine Vorwärtsbeuge aus dem so genannten Sukhasana Sitz.
Bessere Manieren im Internet? Ein Gespräch mit Liane Bednarz.
Beatrice Stöckli wurde in Mali von Islamisten umgebracht. Sie arbeitete dort als Missionarin und wurde bereits 2012 entführt und – ziemlich sicher – gegen ein hohes Lösegeld freigelassen. In seinem Beitrag "Wenn Missionierung tödlich endet – der Fall Beatrice Stöckli" beschreibt Hugo Stamm sie als "ein Musterbeispiel dafür, was ein radikaler Glaube und eine religiöse Verblendung anrichten können." Sie sei ein "Opfer ihres radikalen Glaubens" geworden.

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