Less noise, more conversation.
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Mit diesem Beitrag setzt Thorsten Dietz seine Blogserie über die evangelikale Bewegung und das Phänomen der «Postevangelikalen» fort. Dass Teile der Evangelikalen sich in den letzten Jahrzehnten gesellschaftlich isoliert und radikalisiert haben, sieht er auch in einem apokalyptischen Denken dieser Gruppen begründet. Dieses Denken findet jedoch auch innerhalb der evangelikalen Welt zunehmend Widerspruch.
Es war eine Zeit der Utopien. Christen unterschiedlicher Konfessionen träumten nicht nur von freundschaftlicher Annäherung, sondern von tatsächlicher Einheit. Und sie bauten diese Einheit, ja zementierten sie regelrecht. 50 Jahre später ist gebaute Ökumene vielfach ein Fall für den Denkmalschutz.
Ein Jahr lang nicht in den Gottesdienst – darf ich das überhaupt zugeben, als Theologiestudentin und Pfarrerin in Ausbildung? Und was genau hat mir damit gefehlt?
Organisationsentwicklung, Leadership, BWL-Themen, das haut keinen vom Hocker. Ausser man bringt Lego, Black Jack und Pokertische ins Spiel.
Ein weiterer christlicher Feiertag beschenkt uns mit einem verlängerten Wochenende. Manuel Schmid macht sich in diesem Beitrag Gedanken über den Verbleib des Heiligen Geistes, dem das Pfingstfest gewidmet ist.
Es gibt Zustände und Situationen, die man bedauert, in denen man mitleidet und es kaum aushält, dass man sie nicht verändern kann. Für mich ist der Nahostkonflikt eine Aneinanderreihung solcher Situationen und Zustände.
Der Begriff «Queer» ist aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Was hat es mit dem Begriff auf sich? Wer identifiziert sich als queer – und wie kommt es dazu?
Am 20. Mai vor 500 Jahren zertrümmerte eine Kanonenkugel das Bein eines jungen spanischen Ritters: Ignatius von Loyola. Auf den physischen Zusammenbruch folgte ein geistiger Aufbruch – und später die Gründung des weltweit agierenden Jesuitenordens.

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