Less noise, more conversation.
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Dieser Text eröffnet eine Reihe von Blogbeiträgen, die einige Aspekte einer «Ökotheologie» auszuleuchten versuchen. Dabei geht es uns besonders um die Frage, wie wir als Menschen der (Post-)Moderne wieder ein heilsames Verhältnis zu den nichtmenschlichen Geschöpfen finden können. Der erste Beitrag begibt sich auf eine biblisch-theologische Spurensuche – und macht deutlich, dass die Wertschätzung aller Lebewesen tiefe Wurzeln in der jüdisch-christlichen Überlieferung hat.
In beruflichen Umbruchszeiten ist vieles unsicher. Weit unterschätztes Zaubermittel: Dein Netzwerk und die Wertschätzung, die du anderen gibst.
Die digitale Welt wurde lange als Gegensatz zum sogenannt «realen» Leben gesehen. Doch die beiden überlappen sich.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Andrea Fischbacher sagt von sich selbst: “Ich war ein Kopf auf zwei Beinen” – seit 2004 jedoch leitet die Religions- und Literaturwissenschaftlerin die Forschungsstelle Kraftorte Schweiz. Heute spürt sie sehr viel, manchmal zu viel, wie sie erzählt. Eine Reportage von einem jener Kraftorte.
Der Tesla-Bot kommt im Jahr 2022. Brauchen wir bald Robotergesetze?
«Herdenimmunität»: Bis vor wenigen Monaten hatten die meisten von uns diesen Ausdruck nicht im aktiven Wortschatz. Mit dem Auftauchen der Coronapandemie änderte sich das. Der Fachbegriff aus der Veterinärmedizin wurde umstandslos auf menschliche Populationen übertragen. Wir lernten, uns als Herde zu begreifen. Wir strebten Herdenschutz an, bauten auf den Herdeneffekt. Nun verabschieden sich Fachleute von der Idee – und wir uns fast wehmütig von der Herde.
Wer auf der Grundlage der christlichen Tradition und Ideengeschichte nach Argumenten oder Bildern sucht, mittels derer die Würde des Menschen behauptet oder verteidigt werden kann, stösst immer wieder auf die Rede von der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Wahrscheinlich gibt es aber für den Würdegedanken bessere Motive.

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