- Johanna Di Blasi
- 30. September 2021
Die Moral migriert in die Werbung und der Verdacht grassiert, dass Menschen- und Umweltfreundlichkeit blosse PR sind. Entsprechend kommen dauernd neue «Washings» hinzu, die Schönfärberei aufdecken: Green-, Pink-, Purple-, Woke- und neuerdings Diversity Washing.
- Manuel Schmid
- 28. September 2021
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Im dritten Beitrag zum Thema «Ökotheologie» blicke ich Tatsache ins Auge, dass wir mit unserem globalisierten und ressourcenintensiven Lebensstil unausweichlich an dieser Schöpfung schuldig werden. Gerade aus einer ernsthaften Trauer um die ökologischen Verwüstungen unserer Zeit kann aber auch eine neue Kreativität und Opferbereitschaft hervorgehen. Die Kirchen könnten dabei nicht nur ein Wort mitreden, sondern eine durchaus entscheidende Rolle spielen.
- Friederike Kunath
- 27. September 2021
Zwei Theologen ergründen, was in einem beruflichen Umbruch hilft. Glaubwürdige Vorbilder erweisen sich als inspirierend.
- Lukas Meyer
- 26. September 2021
Über Witze und Werte, Computer und Badewannen-Sessions.
- Manuel Schmid
- 25. September 2021
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Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
- Leela Sutter
- 24. September 2021
Kleider machen Leute – nicht nur das, würde da Annigna Ott sagen. Je nachdem können mit Heilpflanzen eingefärbte Stücke sogar heilend wirken. Eine Reportage aus der Färberei.
- Stephan Juette
- 24. September 2021
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Zwischen Erleichterung und Ausgrenzung
- Evelyne Baumberger
- 23. September 2021
Fast zwei Wochen gilt an vielen öffentlichen Orten eine Zertifikatspflicht. Im „Stammtisch“ diskutieren zwei Geimpfte und ein Genesener darüber.
- Stephan Juette
- 23. September 2021
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Stellt euch vor, das Vermögen der Schweiz wäre ein Kuchen, der auf 10 Kinder verteilt wird: Dann würde ein Kind mehr als sechs Stücke erhalten, vier Kinder könnten gut drei Stücke untereinander aufteilen und fünf Kinder würden sich weniger als ein halbes Stück teilen. Da wäre es doch nur verständlich, dass die 9 Kinder sich zusammentun und dem einen Kind erklären, dass diese Aufteilung nicht fair ist. Kein Kind – nicht einmal das Geburtstagskind selbst – käme an einer Party damit durch.
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