Less noise, more conversation.
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Mit seinem jüngsten Buch «Gottlos beten» trifft Niklaus Brantschen einen Nerv der Zeit. Binnen weniger Monate ist bereits die vierte Auflage erschienen. Johanna Di Blasi hat den Jesuiten, Zen-Meister und Autor im Lassalle-Haus getroffen.
Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen wirft in seinem jüngsten Buch provokante Fragen auf und beantwortet sie unkonventionell. So viel vorweg: Ja, gottlos beten geht! Ein einprägsamer Besuch im Lassalle-Haus.
Emmanuel Macron plädierte gestern überraschend für die Aufnahme des Rechts auf Abtreibung in die EU-Grundrechtecharta. Was steckt dahinter?
In der Präambel der Schweizerischen Bundesverfassung steht, dass sich die Stärke des Volkes am Wohl der Schwachen messe. Heute könnte man vielleicht ergänzen, dass sich die Zufriedenheit des Volkes am Umgang mit den Starken oder Mächtigen zeigt.
In der neuen Staffel des Podcast «Ausgeglaubt» unterhalte ich mich mit Stephan Jütte über Bücher zu Religion, Glaube und Spiritualität, die große Reichweite erlangt und viele Menschen geprägt haben. Die aktuelle Folge beschäftigt sich mit einem Buch, das eigentlich noch zu jung ist, um in diese Kategorie zu fallen: Johannes Hartls «Eden Culture». Ich habe mir in diesem Blogbeitrag einige weiterführende Gedanken zu dem Buch gemacht.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.
Wie aus einem Neujahrsvorsatz sowas wie ein neues Lebensgefühl entstand: RefLab-Leiter Stephan Jütte teilt die Erfahrung seines allerersten Marathons und seine Einsicht, was Schmerz mit Glück zu tun haben kann.
Der Zeitraum, in dem man sich höflich «Ein gutes neues Jahr!» wünscht, ist auch dieses Jahr wieder vorbei. Der Wunsch weicht dann einer Frage: «Und, gut gestartet?» Das ist ein Riesenunterschied!

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