Less noise, more conversation.
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Persönlich

Es dauerte ein wenig, bis ich rausfand, was mich an diesem Ort so wohltuend einnahm. Die frische Luft, der erhabene Blick ins Tal, die gastliche Grosszügigkeit meiner Freunde? Ja, all das auch, aber erst als wir auf der Veranda sassen, vernahm ich, was es war: Ein zartes Rauschen. Es stieg aus den kleinen Bächen im Tal zu uns herauf – unaufdringlich und doch alles durchdringend. Ein Geräusch zum Stillwerden, weil es meinen Tinnitus wegnahm. Ein allseitiges Strömen, das meine Ohren einhüllte, bis sie taub wurden für ihre Schwerhörigkeit. Pfingsten 2021: In den Bergen der Ardèche folgte ich dem Rauschen des Wassers und sollte dabei den Geist Gottes finden.
Macht man es, oder macht man es nicht? Und wenn, wie macht man es? Mit Doppelnennung, dem Doppelpunkt oder doch ganz verwegen mit dem Stern?
Heute hatte das RefLab Besuch von einer Konf-Klasse aus Burgdorf. Wir haben sie gefragt, was jetzt, nachdem sie konfirmiert worden sind, bleibt. Zwei von ihnen haben einen spontanen Blogbeitrag dazu verfasst.
Mit einem Augenzwinkern berichtet Anna Näf in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Ausgabe erzählt sie von Lima, Upcyling und dem Engelschor in ihrem Kopf.
Wer in den letzten 60 Jahren in der Schweiz aufgewachsen ist, kennt «Riz Casimir», das Menü aus Reis, gelber Sauce mit Fleisch und Dosenfrüchten. Doch wie entstand diese Schweizer Variante eines vermeintlich indischen Gerichts? Und warum lässt sich an «Riz Casimir» eine politische Haltung ablesen?
In der Josefsgeschichte kommen erstaunlich viele Frauen vor. Eine davon ist die Ehefrau von Potifar. Sie möchte mit Josef schlafen. Er wehrt sich deutlich. In diesem Brief macht sich Fabienne Gedanken über sexuellen Grenzüberschreitungen von weiblicher Seite.
Maschinen werden immer menschlicher. Da scheint es naheliegend, den Umgang mit ihnen grundsätzlich zu überdenken.
Digitales Fasten gehört zum guten Ton, am Sonntag werden keine Emails gelesen und überhaupt: Zeit am Handy zu verbringen, ist eigentlich pfui. Dennoch: Wir tun es alle. Und das ist kein Problem – eigentlich.
Mit einem Augenzwinkern berichtet Anna Näf in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Ausgabe mimt sie die Wutbürgerin, die alles will, aber auf nichts verzichten.

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