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Persönlich

Tiere kommen in unserer Spiritualität kaum vor. Damit blenden wir etwas Wichtiges aus – auch theologisch.
Nicht irgendeins, sondern mein Wort: Weil es etwas Besonderes für mich aus dem Jahr 2022 in sich birgt. Was ist dein Wort des Jahres – egal ob witzig, sperrig, heilig, poetisch oder alltäglich? Hier erfährst Du, welche Wahl Andreas getroffen hat.
Der 20. November ist Ewigkeitssonntag, aber auch TDOR, «Trans Day of Rememberance». An diesem Tag wird den Opfern von transfeindlicher Gewalt gedacht. Auch in der Schweiz gibt es Gewalt gegen trans Personen: U. a. kam es im Juni zu einem Angriff auf den Gottesdienst der Zürich Pride, die unter dem Motto «trans - Vielfalt leben» stand.
Neulich haben wir im RefLab zäh gerungen. Es ging um Jesus. Und um Superman. Aber noch um weit mehr: Wir merkten, dass wir offenbar unterschiedlich gendersensibel und woke sind. Mittels Briefen wollen wir uns austauschen, ohne in Culture Wars zu verfallen. Ich fürchte, ich scheitere bereits beim ersten Versuch.
Neulich haben wir im RefLab zäh gerungen. Es ging um Jesus. Und um Superman. Aber noch um weit mehr: Wir merkten, dass wir offenbar unterschiedlich gendersensibel und woke sind. Mittels einer Serie von Briefen wollen wir uns austauschen, ohne in Culture Wars zu verfallen.
Die Theologin Anna Näf, die sich bei Christian Climate Action engagiert, berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Folge schmecken Früchte im Nachgang bitter.
Sterne können laufen, Häuser haben Beine! In diesem Kunstvlog schwelge ich im Ideenhimmel des fantastischen amerikanisch-japanischer Künstlerdesigners Isamu Noguchi. Viele haben Kreation von ihm zu Hause. Oft jedoch, ohne den Namen des Schöpfers zu kennn.
Die Theologin Anna Näf, die sich bei Christian Climate Action engagiert, berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Folge lädt sie ein zum Gedankenexperiment.
Erstaunlich, wie intensiv wir Menschen die Landschaft und das Wetter des Meeres erleben können. Religiös gedeutet, werden daraus spirituelle Erfahrungen. Ist das nur was für abgefahrene Gläubige, Mystikerinnen oder Esoteriker? Und wenn nicht, wie spielen Erlebnis und Deutung zusammen? Mit diesen Fragen gelangt Andreas nicht nur an das Ende seiner Sommernachspielzeit, sondern auch an eine der schönsten Seiten der Theologie.
Nicht selten herrscht eine gewisse Hoffnungslosigkeit oder eine Überforderung bei der Klimakrise: Man weiss nicht, wo man anfangen soll, und man ist unsicher, welche Massnahmen wirklich effektiv sind.
Vor Kurzem bin ich umgezogen. Ans andere Ende der Schweiz, ganz in den Süden. Nach sieben Jahren am selben Ort und vielen Jahren in derselben Stadt. Ein grosser Schritt, auf jeden Fall. Der gesamte Prozess könnte locker ein ganzes Buch füllen, doch ich möchte heute über diesen einen, spannenden Punkt reden: Das Ausmisten, das mit jedem Umzug praktisch unausweichlich kommt. Und was ich dabei realisiert habe.
Würde ich 10 Theolog:innen fragen, was die Bedeutung der Taufe ist, erhielte ich 11 verschiedene Antworten. Trotzdem – oder gerade deswegen – ist das Ritual heute noch aktuell.

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