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Oft wird diese Zeile missbraucht, um Menschen zur Vergebung zu zwingen. Sind wir verpflichtet, anderen zu vergeben – egal, was sie getan haben?
Promoten Wirtschafts-Leader auf dem heute zu Ende gehenden WEF wirklich intelligente Lösungsansätze für die Welt? Und wieso investieren Effektive Altruist:innen aus der Tech- und Kryptoszene enorme Summen in KI und warnen gleichzeitig davor?
Kirchenvertreter umschmeicheln Donald Trump, den 47. Präsidenten der USA, bei seiner Inauguration. Ausgetretene werden sich von dem Schauspiel bestätigt fühlen. Immerhin fielen in der Washington National Cathedral klare und mahnende Worte: «have mercy»
Wenn David Lynch öffentlich auftrat, stellten ihm Menschen ungewöhnliche Fragen, z.B. «Wie könnte man die immer schneller vergehende Zeit bremsen?» Nun ist der US-Kultregisseur 78-jährig gestorben.
Der Jahreswechsel ist der perfekte Zeitpunkt, um auszumisten und Überflussscham zu überwinden!
Warum Superman nur noch zum Role Model autoritärer Libertärer taugt. Von Johanna und Luca Di Blasi.
Geht es um das, was unseren Körper am Laufen erhält, oder um seelische Nahrung?
Von Burgern und drei Tagen am Meer. Eine Meditation zur fünften «Unser Vater»-Bitte: Unser tägliches Brot gib uns heute.
2025! Das Jahr ist noch ganz jung, unangetastet. Ein leeres Blatt, sozusagen. Manuel teilt in diesem Beitrag einige bewährte Tipps, um die kommenden 12 Monate garantiert zu ruinieren.
Martin Schongauers weihnachtliches Andachtsbild «Anbetung der Hirten» stellt Hirten auf eine Stufe mit Königen. Und vermittelt eine Vorstellung von der messianischen Zeit.
Es wäre keine Überraschung, wenn wir inmitten unserer aufgescheuchten Zeiten allergisch auf die Friedensbotschaft von Weihnachten reagieren. Andi widmet sich den diesjährigen Unverträglichkeiten rund um die Heilige Nacht und plädiert für eine schwache Friedenshoffnung im Stand-by-Modus.
Es erfordert keine besonderen Talente, um das Göttliche in alltäglichen Momenten zu erkennen. Nur die Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Diese Geschichte handelt davon.
Die Festtage stehen bevor – eine Zeit des Zusammenseins, eine Zeit der Feste, für viele eine Zeit der Einsamkeit. Und ganz, ganz oft eine Zeit der Überforderung.
Was kommt nach dem Traditionsabbruch? Über einen Abend bei Ecstatic Dance in der Offenen Kirche St. Jakob in Zürich. Und Gänsehautmomente, als wir sangen: «I am sorry, please forgive me, I thank you and I love you.»
Gott musiziert sich in die Welt. Wer sich davon anstimmen lässt, ersingt sich, was oft so zweifelhaft ist: Glaube, Liebe und Hoffnung.
Segen im Bauch, im Herzen, im Ohr; auf dem Magen liegend, über die Leber kriechend ... Adventsgedanken von Beate Krethlow.

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