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Kunst & Kultur

Am Wochenende eröffnet in Zürich eine Ausstellung mit Werken von Gerhard Richter. Johanna hat im Traum ein Bild betreten. Wahrscheinlich war sie zu lange auf Kunstentzug...
«Das neue Evangelium» des Schweizer Regisseurs Milo Rau verschmilzt Passionsspiel, Flüchtlingsdrama und das schlechte Gewissen Bessergestellter. Der Zuschauer wird mit der Frage entlassen: Was tun?
Johanna von Orléans Zeit war gekennzeichnet durch Kämpfe mit unklaren Fronten, Fake News und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. In Teil 2 geht es um die Frage: Wofür verkämpfte sich Jeanne d‘Arc? Und welche Parteigängerin wäre sie heute: christliche Abendlandsverteidigerin, Nationale Front oder queere nationale Aktivistin?
Was uns der Science-Fiction-Roman «Krieg der Welten» 123 Jahren nach der erstmaligen Publikation noch zu sagen hat ...
Der Berner Münster feiert diesen März 600-jähriges Bestehen. Eine Liebeserklärung
Nawalnys Videos wurden mehr als 100 Millionen Mal geklickt. Was fasziniert uns daran?
Der Philosoph Peter Sloterdijk spricht im RefLab-Interview mit Johanna Di Blasi über sein aktuelles Buch «Den Himmel zum Sprechen bringen».
In der losen Blogserie «Intuitionen und Analogien» erzählt Andreas Kessler, wie er in gewissen Momenten seines Lebens unverhofft und irritiert von theologischen Interpretationen eingeholt wurde.
In einem früheren Beitrag habe ich den christlichen Streamingdienst »PureFlix« kritisiert. Er präsentiert eine auf die Sensibilitäten eines evangelikalen Publikums zugeschnittene Welt und führt ganz bewusst eine unterschwellige Botschaft mit. Aber natürlich wird nicht nur auf dieser Plattform kräftig gepredigt. Mein Statement für gute Film- und Seriengeschichten ohne doppelten Boden.
Der Ägyptologe Jan Assmann lüftet in seinem neuen Buch die Schleier der christlichen ›Mysterien‹. Und interpretiert Beethovens Missa solemnis als ›Gottesdienst im Kopf‹. Johanna Di Blasi folgt der atemberaubenden Argumentation von »Kult und Kunst«.
In Amerika wurde »PureFlix« als christliche Alternative zu Netflix lanciert. Das Bestreben, eine »saubere Welt« darzustellen und so den Glauben von Christ*innen zu stärken, ist aber durchaus kritikwürdig. Und es zeigt die Ängstlichkeit und Engstirnigkeit eines solchen Programms.
Die Schweizer Konzernverantwortungsinitiative KOVI zitiert das Schema von ›White Charity‹ – und bricht es.
Jean-Paul Dubois fängt in seinem hochgelobten Roman ein verbreitetes Gefühl der Vergeblichkeit ein – und erzählt auch von Glaubensverlust

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