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Aktualität

Leide ich an unverbrauchtem, hinausgezögertem Leben? Oder bin ich depressiv?
Das vergangene Jahr zehrt an der Seele. Wir halten durch, sind optimistisch, stark. Meistens. Hiermit gebe ich mir selber die Erlaubnis, zwischendurch auch zu verzweifeln.
Nawalnys Videos wurden mehr als 100 Millionen Mal geklickt. Was fasziniert uns daran?
Thorsten Dietz widmet sich in einer neuen RefLab-Serie dem Thema Postevangelikalismus und der Krise des Evangelikalen. Essays sind Schlüsselfragen gewidmet wie: Was hat die evangelikalen Bewegungen in den letzten Jahrzehnten so erfolgreich gemacht? Ist Evangelikalismus eine gegenkulturelle Bewegung – oder religiöser Ausdruck postmoderner Bedürfnislagen? Welche Zukunft hat die Politisierung evangelikaler Gruppen? Und ist das relevant, um unsere Gesellschaft zu verstehen?
Seit einem Jahr bemuttere ich meine Mutter. Jetzt will ich damit aufhören.
Eine Buchempfehlung anschliessend an den Holocaust-Gedenktag: «Max Czollek: Desintegriert euch!»
Der Philosoph Peter Sloterdijk spricht im RefLab-Interview mit Johanna Di Blasi über sein aktuelles Buch «Den Himmel zum Sprechen bringen».
Stephan hat in der Inauguration des US-Präsidenten einen zivilreligiösen Akt erwartet. Tatsächlich fand er sich in einem veritablen Gottesdienst wieder. 
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?
Die Philosophin Carolin Emcke appellierte beim Zürcher Philosophiefestival leidenschaftlich für die Leidenschaft. Und dafür, Freiheitsräume nicht der Angst zu opfern.
Wir gehen wieder ins Home Office, arbeiten also von zu Hause aus und leben am Arbeitsplatz. Das ist nicht immer einfach, deswegen hier ein paar Hacks und Learnings.
Für viele Drogenabhängige war das Rehabilitations-Zentrum «San Patrignano» ein Segen, andere Betroffene tragen die seelischen Narben der fragwürdigen therapeutischen Methoden noch in sich.
Influencer-Marketing hält zunehmend Einzug in kirchliches Denken und Planen. Ständig werden neue Werbekanäle eröffnet und christliche Social-Media-Stars wähnen sich im Kampf um die knappe Ressource Aufmerksamkeit in Christus Fussstapfen. Ist das noch heilig oder schon heillos überfordernd?
Vor ein paar Monaten sagte jemand etwas zu mir, das mir seither immer wieder durch den Kopf geht. "Unter uns gesagt", bemerkte die Person beiläufig, während wir am Rande einer kirchlichen Veranstaltung einen Kaffee tranken, "Demokratie ist eigentlich schlecht für das Christentum. Für uns wäre eine Christen wohlgesonnene Diktatur besser."
Politische Kämpfe werden heute als sozialmediale Glaubenskriege ausgefochten. Als Christ*innen können wir uns nicht heraushalten. Der Riss geht mitten durch uns hindurch.

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