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Persönlich

Jan Simowitsch schreibt über die Faröer Inseln und Gott. In seiner Textserie geht er dem Wirken Gottes in der Natur auf diesen besonderen Inseln nach.
Jan Simowitsch schreibt über die Faröer Inseln und Gott. In seiner Textserie geht er dem Wirken Gottes in der Natur auf diesen besonderen Inseln nach.
Von Gott und Gefühlen und warum sie sich ähnlicher sind, als manche Menschen denken.
Dass Frauen Männern nicht blind vertrauen, ist keine Charakterschwäche, sondern die logische Folge einer Welt, in der die Gefahr meist aus dem eigenen Umfeld kommt. Dieser Blog dreht die Frage um: Nicht Frauen schulden Vertrauen – Männer schulden eine Welt, in der es wieder vernünftig wäre zu vertrauen.
Als Religionswissenschaftlerin fehlt es Fabienne Iff in philosophischen Gesprächen selten an Worten. Doch wenn es um ihre persönliche Beziehung zur Religion geht, wird es kompliziert: Da lebt unsere Gastautorin gerade in einem selbstdiagnostizierten religiösen Chaos.
Die Hitze macht mir wüste/n Gedanken. Zwischen vertrockneten Früchten und digitalen Wasserlöchern.
Ein Beitrag anlässlich des internationalen Tag der Freundschaft über ebendiese. Wie sie entstehen, warum sie wichtig sind, wie sie uns herausfordern und wie sie enden.
Lebenssatt? Es gibt noch eine ganze Menge, was ich noch nicht erlebt habe ... Sommergedanken der Theologin und Globetrotterin Anna Näf.
Heute ist der Tag des Mondes und auf Social Media ist Astrologie nach wie vor im Trend. Wie sehr beeinflussen uns Sterne, Planeten und der Mond?
Ein Sommerabend in Italien, Nonno, ein Basilikum-Topf – und ein Duft in der Luft, der eine Geschichte über Generationen hinweg erzählt.
Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Mit sich selbst, mit der Natur, mit Gott, mit den Mitmenschen. Diesen Ort nenne ich Lichtung.
48 Teams, 104 Spiele, Ticketpreise jenseits jeder Realität, Klimabelastung und ein FIFA-Präsident im PR-Modus: Die WM 2026 verspricht weniger ein Fussballturnier als ein geopolitisches Unterhaltungsprojekt zu werden. Ein satirischer Blick auf die wohl schrägste WM aller Zeiten.
Erwachen aus der Illusion des Abgetrennt-Seins von der göttlichen Quelle – das ist eine Sehnsucht vieler Menschen. In der Spiri-Bubble wird diese Sehnsucht teils schamlos kommerzialisiert. Eine Mega-Veranstaltung mit Tausenden von Menschen hat Leela zum Nachdenken angeregt.
Nicht alle Menschen sind Eltern. Und es braucht keine eigenen Kinder, um Charakterzüge zu entwickeln, die positiv mit Mutterschaft verbunden sind.
Wir pflanzen einen Garten, mit paradiesischen Gewächsen. Als erstes einen Holunderstrauch. Er darf in keinem Garten fehlen. Aus der Ferne erinnern seine Blüten an Wolken.
Vor einem Jahr ist mein Vater gestorben, unerwartet und sehr schnell. Ich habe seinen Tod unendlich klar erlebt, habe das Licht gesehen, das zurück ins Licht geht. Wie trauert es sich auf diesem Hintergrund?
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