Dass Frauen Männern nicht blind vertrauen, ist keine Charakterschwäche, sondern die logische Folge einer Welt, in der die Gefahr meist aus dem eigenen Umfeld kommt. Dieser Blog dreht die Frage um: Nicht Frauen schulden Vertrauen – Männer schulden eine Welt, in der es wieder vernünftig wäre zu vertrauen.
Als Religionswissenschaftlerin fehlt es Fabienne Iff in philosophischen Gesprächen selten an Worten. Doch wenn es um ihre persönliche Beziehung zur Religion geht, wird es kompliziert: Da lebt unsere Gastautorin gerade in einem selbstdiagnostizierten religiösen Chaos.
Ein Beitrag anlässlich des internationalen Tag der Freundschaft über ebendiese. Wie sie entstehen, warum sie wichtig sind, wie sie uns herausfordern und wie sie enden.
Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Mit sich selbst, mit der Natur, mit Gott, mit den Mitmenschen. Diesen Ort nenne ich Lichtung.
48 Teams, 104 Spiele, Ticketpreise jenseits jeder Realität, Klimabelastung und ein FIFA-Präsident im PR-Modus: Die WM 2026 verspricht weniger ein Fussballturnier als ein geopolitisches Unterhaltungsprojekt zu werden. Ein satirischer Blick auf die wohl schrägste WM aller Zeiten.
Erwachen aus der Illusion des Abgetrennt-Seins von der göttlichen Quelle – das ist eine Sehnsucht vieler Menschen. In der Spiri-Bubble wird diese Sehnsucht teils schamlos kommerzialisiert. Eine Mega-Veranstaltung mit Tausenden von Menschen hat Leela zum Nachdenken angeregt.
Wir pflanzen einen Garten, mit paradiesischen Gewächsen. Als erstes einen Holunderstrauch. Er darf in keinem Garten fehlen. Aus der Ferne erinnern seine Blüten an Wolken.
Vor einem Jahr ist mein Vater gestorben, unerwartet und sehr schnell. Ich habe seinen Tod unendlich klar erlebt, habe das Licht gesehen, das zurück ins Licht geht. Wie trauert es sich auf diesem Hintergrund?