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Glaube

Als Christen dürfen wir die mediale Gleichsetzung von tiefgläubig mit evangelikal, antiliberal und reaktionär nicht einfach hinnehmen. Sonst setzen sich verzerrte und falsche Bilder des Christentums immer mehr in den Köpfen fest.
Wenn jemand anderes an Gott zweifelt oder durch eine Krise geht, ist das manchmal schwer auszuhalten. Im Video 5 Tipps, was du tun kannst, wenn jemand, der/die dir nahe steht, seinen/ihren Glauben dekonstruiert.
In der losen Blogserie «Intuitionen und Analogien» erzählt Andreas Kessler, wie er in gewissen Momenten seines Lebens unverhofft und irritiert von theologischen Interpretationen eingeholt wurde.
Ein Satz voller Sehnsucht, der leider auch schnell zur Drohung werden kann. Wo Selbstglaube zur Pflicht avanciert, nehmen wir uns am besten die Freiheit, uns auch mal nicht wundervoll finden zu müssen. Ob wir uns auch den Glauben an Gott leisten wollen, um wieder neu an uns glauben zu können?
Thorsten Dietz widmet sich in einer neuen RefLab-Serie dem Thema Postevangelikalismus und der Krise des Evangelikalen. Teil 3: Welche Muster können Gemeinschaften prägen?
Gegen das Älterwerden ist kein Kraut gewachsen. Das musste auch Manuel Schmid irgendwann einsehen. Was sich am Lebensgefühl ändert, wenn man der zweiten Jahrhunderthälfte entgegengeht, und was ihm geholfen hat, sich mit dem zu versöhnen, was man geworden ist – davon schreibt er hier.
Nach dem Tod an einen Ort der Strafe zu kommen und nicht in die Nähe eines liebenden Gottes, ist eine Angst, die auch 500 Jahre nach der Reformation noch bei manchen präsent ist. Einige Christ*innen nutzen sie sogar als Bekehrungsargument. Doch was ist ein Glaube wert, der aus Angst kommt?
Manu und ich haben drei Anläufe gebraucht, um unsere Podcastfolge zur Frage «Was ist Wahrheit?» aufzuzeichnen. Das hat mehrere Ursachen: Die Intuition, dass mit «Wahrheit» viel auf dem Spiel steht, eine falsche Skepsis gegenüber «Wahrheit» und ein riesen Durcheinander in der Frage, was Wahrheit eigentlich meint.
In dieser Blogserie erkunden wir die Unberechenbarkeiten unseres modernen Lebens – und suchen nach Antworten auf die Frage, wie man mit den Risiken und Nebenwirkungen der neuzeitlichen Existenz leben kann, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Sollte es sogar möglich sein, auf dem dünnen Eis zu tanzen?

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