Feminismus
- Fabienne Iff
- 22. August 2021
- 1 Kommentare
Diese Woche sprachen Stephan und Manu in der aktuellen «Schall und Rauch»-Folge darüber, dass Stephans Tochter die Twilight-Bücher gelesen hatte und die Filme schauen durfte. Stephan kritisierte dabei die Frauenrolle sowie die Sexualmoral, die Autorin Stephenie Meyer vermittelt. Auf Twitter griff @REF_lektionen das auf und ergänzte, wie problematisch es doch sei, dass eine solche Beziehung als romantisches Ideal dargestellt wird. Ich vertiefe dieses Gespräch aus weiblicher Perspektive.
- Evelyne Baumberger
- 12. Juli 2021
Als Teenager warst du für uns die Verkörperung von Sexyness, Spass und Erfolg. Jetzt wurde bekannt, wie gefangen und unglücklich du tatsächlich bist.
- Thorsten Dietz
- 28. Juni 2021
- 6 Kommentare
Mit diesem Beitrag setzt Thorsten Dietz seine Blogserie über die evangelikale Bewegung und das Phänomen der «Postevangelikalen» fort. Die inneren Spannungen im Evangelikalismus zeigen sich kaum irgendwo so deutlich wie in der theologischen Deutung des Verhältnisses von Frauen und Männern. Im Umgang mit dieser Frage stehen inzwischen mehrere heiße Fragen zur Diskussion: Das Verhältnis von Glauben und Kultur, das Bibelverständnis und die Einheit der Bewegung insgesamt.
- Leela Sutter
- 11. Juni 2021
Female Empowerment, Frauenstreik, #SHEEO: Wir sind nicht mehr so still, wie auch schon. Dinge sind im Aufbruch, althergebrachte, patriarchale Strukturen am Bröckeln. Und dennoch: das Machtgefälle haben wir längst nicht überwunden, schogradgarnöd in unseren Betten. “The Sacred and the Sexual” - ein Gespräch mit der US-amerikanisch-schweizerischen Sexologin Maggie Tapert.
- Fabienne Iff
- 22. März 2021
Wieso ich als junge Schweizerin und Millennial am Begriff «Patriarchat» festhalte.
- Stephan Juette
- 15. März 2021
Klar: Ohne Dingen einen Namen zu geben, können wir uns nicht verständigen. «Ein Tisch, ist ein Tisch.» Aber es gibt Begriffe, die der Verständigung nicht vorausgehen, sondern sie quasi voraussetzen oder erzwingen wollen. Diese Begriffe führen nicht zu einer Polarisierung innerhalb der Gesellschaft, sondern sind deren Ergebnis. Sie sind Denkabkürzungen, die entweder eine träge und selbstgefällige Political Correctness befördern oder auf der populistischen Welle eines leeren Freiheits- und Individualismusideals reiten.
- Johanna Di Blasi
- 8. August 2020
- 1 Kommentare
In Sozialen Netzwerken sind politische Aktionen kaum noch von Modewellen unterscheidbar. Aktuell zu beobachten bei #womensupportingwomen
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