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Arbeit

Unsere Autorin Anna Näf fragt sich, was sinnvoll verbrachte Zeit ist- und wie viel davon Arbeit sein muss/sollte.
Verlieren wir an Bodenhaftung, wenn wir uns immer mehr in virtuellen Umgebungen bewegen? Und können Rituale helfen, uns zu erden? Ein Gespräch mit dem Ritualexperten Jürg Fassbind über Dauerbeschleunigung, die Kunst des Unterbrechens und das Aushalten von Leere.
Die Ferien sind rum, der Kalender füllt sich – und Stephan startet ohne Kaffee in die Woche. Mit Manuel fragt er: Was treibt uns an, wenn der Wecker klingelt?
Die Arbeit ist eins der Themen, dem sie im Energiefeld der Menschen ständig begegnet: Die Energetikerin Andrea Stäger kennt die diversen, tief eingeschliffenen und unbewussten Überzeugungen, die wir dazu herumtragen aus dem Effeff. Ich habe sie in ihrer Praxis in Zürich besucht, um über diese Muster, eine andere Herangehensweise und praktische Tipps zu sprechen.
Nächste Woche ist Tag der Arbeit, 1. Mai. Ein Gespräch über Arbeit, Leistung, Zeit und Würde.
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über unsere persönlichen Struggles. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
Pfarrer*innen sind besonders verbunden mit dem Göttlichen – könnte man denken. Ironischerweise aber ist es gerade für Pfarrer*innen schwierig, ihr individuelles Üben mit dem Berufsalltag unter einen Hut zu bringen. Ein Gespräch mit Christoph Walser und Patrick Schwarzenbach über Aikido und Whatsapp, seelenfeindliche Büroarbeit und Präsenz.
Fabienne Iff arbeitet seit sieben Jahren als Bademeisterin und schreibt diesen Sommer eine Kolumne darüber. In der letzten Folge geht es um Sexismus und Nacktheit an ihrem Arbeitsplatz.
Was heute eher belächelt oder gar totgesagt wird, könnte morgen angesagt sein. Wir lassen uns nicht beirren und bloggen über Begriffe, in denen sich gesunde Trotzkräfte verstecken.
Zwei Theologen ergründen, was in einem beruflichen Umbruch hilft. Glaubwürdige Vorbilder erweisen sich als inspirierend.
Er interviewt seit über 20 Jahren Menschen zu ihrer Berufung. Sie findet sich oft in Krisen, weil diese uns zu dem führen, was uns selbst erfüllt.
Keine Chance mehr auf Erwerbsarbeit? Das zermürbte sie. Bis sie sich mit einer katholischen Missionarin beschäftigte und Arbeit neu definierte.
Gesunde Arbeit kann nicht allein von Unternehmen erschaffen werden, sondern nur von Menschen. Sonst droht Ausbrennen im ewigen Change-Karussell.

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