Dein digitales Lagerfeuer
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Wissenschaft

In der diesjährigen Fastenzeit lautet mein Vorsatz: Radikaler Verzicht auf Dinge, die mir Unlust bereiten.
Seit einem Jahr bemuttere ich meine Mutter. Jetzt will ich damit aufhören.
Die Texte der Bibel sind geprägt vom Kontext, in dem sie entstanden. Sintflut-Geschichten mit frappanter Ähnlichkeit zur Noah-Erzählung gibt es zum Beispiel auch in anderen Kulturen. Warum sind gerade diese Texte für uns denn noch wichtig?
Manchmal mache ich dieses Mind-Game: Wenn eine ausserirdische Intelligenz unsere Gesellschaft besuchen würde, was würde ihr auffallen? Man kann das mit verschiedenen Dingen durchspielen: Fussbekleidung, Geldströme, Sport oder Smartphones. Aber sicher auch mit Religion. Angenommen, dieser extraterrestrische Besucher würde in seinem Bericht erklären wollen, was die vorherrschende Religion unserer westlichen Gesellschaften sei, worauf würde er wohl kommen? Ich vermute: "Positives Denken".
Die neue deutsche Serienproduktion »Biohackers« macht klar, wie fortgeschritten die Möglichkeiten synthetischer Biologie schon heute sind.
"Schamlos durch das Leben" ist eine neue Kolumne von Joana Lewandowski. Im ersten Beitrag der Autorin geht es um Fremdscham.
Wie weit würdest du gehen, um die Welt zu verstehen? Würdest du deinen Verstand aufs Spiel setzen, deine Gesundheit und dein Leben opfern, nur damit du der Wissenschaft dienen kannst? Würdest du den Lauf der Geschichte verändern wollen und gleichzeitig daran zerbrechen?
Die bisherige Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Verschwörungstheorien hat uns zunächst gezeigt, wie verbreitet und mehrheitsfähig konspirationistische Ideen in früheren Zeiten waren, und wie fundamental die erkenntnistheoretischen Fragen sind, die damit aufgeworfen werden. Dieser Beitrag will nun die »Verschwörungstheorien« selbst näher in den Blick nehmen. Welche Argumentationsmuster liegen ihnen zugrunde, welche Motive treiben sie an? Und was haben sie mit der Art und Weise gemeinsam, in welcher »ganz normale« Menschen sich die Welt zurechtlegen?
Der Biologe Rupert Sheldrake wird von der wissenschaftlichen Community als "pseudo-wissenschaftlich" taxiert, weil er von Resonanz, morphische Felder und kollektivem Gedächtnis spricht. Was bezweckt der Autor?
Trinitatis – ups, was ist denn das? Klingt erstmal fremd und weit weg; erweist sich aber als erstaunlich praktisch und alltagstauglich.
Die Corona-Pandemie hat die Verbreitung wie auch die Widerlegung von sogenannten »Verschwörungstheorien« zum internationalen Breitensport gemacht. Nach einem hinführenden Blogpost zur Geschichte und Funktion konspirationistischer Ideen wird hier die Frage nach der Wahrheitsfähigkeit unserer Erkenntnisse angepackt. Wie steht es um die Faktenlage unserer Überzeugungen und Theorien? Was sind plausible Erklärungen, was nicht, und wer darf das beurteilen? Zugegeben: Das ist ein anspruchsvoller und wohl auch kontroverser Beitrag geworden…
Nur etwas scheint sich zu Beginn des Jahres 2020 noch schneller auszubreiten als das neuartige Coronavirus – nämlich Theorien darüber, wer wirklich hinter dieser globalen Krise steckt, was damit geopolitisch erreicht werden soll und wem man darum auf keinen Fall mehr trauen sollte. Höchste Zeit also, mal einen genaueren Blick auf das zu werfen, was man landläufig »Verschwörungstheorien« nennt…
Ja, das Ende naht, und zwar immer. Aber was, wenn Bewusstsein nicht lokal gebunden ist, sondern Raum und Zeit transzendiert?
Stephan Jütte hat sich als Leiter des Reformierten Laboratoriums dafür entschieden, ein neues Implantat der ETH zu testen, damit das RefLab in eine neue digitale Ära katapultiert werden kann.
Goldene Geschwüre, sprechende Esel und Schweine, die Massensuizid begehen: Warum wir schräge Bibelstellen weder rationalisieren noch für irrelevant erklären sollten.

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