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Religion & Glauben

Hast du dich heute schon gefreut? Freude ist eine unterschätzte Tugend: Sie kann, wenn man sie übt, in schwierigen Zeiten zur Ressource werden – auch wenn das paradox klingt.
Moderner, verständlicher, gendergerecht – es gibt viele Übertragungen des «Unser Vater». Warum es die alte, bekannte Variante dennoch braucht.
Die Kirche ist in weiten Teilen eine extravertierte Welt. Allmählich aber werden Bedürfnisse stiller Leute erkannt. Und Introvert-friendly Churches geschaffen.
Was habe ich über das «Unser Vater» gelernt? Zum Abschluss der Serie über das bekannte Gebet eine Art Zusammenfassung.
Sind Frauen gleichberechtigt? Gibt es eine Kleiderordnung? Und sind Mennoniten und Täufer das gleiche?
Der Schluss des Gebets ist nicht einfach Dekoration: Er bekräftigt ganz essenziell, was zuvor gesagt wurde.
In der Reihe persönlicher Glaubensbekenntnisse eines von Stephan Jütte, entstanden im Rahmen des Podcasts «Ausgeglaubt».
Wie Rechte den Begriff «Woke» kaperten – und wie es kam, dass sich konservative Christ:innen als anti-woke missverstehen.
Warum mit «Versuchung» nicht in erster Linie die Verlockung zu moralischen Sünden gemeint ist, sondern die Trennung von Gott.
Erlösungsgedanken zur siebten Vater Unser Bitte «Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen».
Oft wird diese Zeile missbraucht, um Menschen zur Vergebung zu zwingen. Sind wir verpflichtet, anderen zu vergeben – egal, was sie getan haben?
Der Jahreswechsel ist der perfekte Zeitpunkt, um auszumisten und Überflussscham zu überwinden!
Martin Schongauers weihnachtliches Andachtsbild «Anbetung der Hirten» stellt Hirten auf eine Stufe mit Königen. Und vermittelt eine Vorstellung von der messianischen Zeit.
Es wäre keine Überraschung, wenn wir inmitten unserer aufgescheuchten Zeiten allergisch auf die Friedensbotschaft von Weihnachten reagieren. Andi widmet sich den diesjährigen Unverträglichkeiten rund um die Heilige Nacht und plädiert für eine schwache Friedenshoffnung im Stand-by-Modus.
Was kommt nach dem Traditionsabbruch? Über einen Abend bei Ecstatic Dance in der Offenen Kirche St. Jakob in Zürich. Und Gänsehautmomente, als wir sangen: «I am sorry, please forgive me, I thank you and I love you.»

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