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Religion & Glauben

Oft wird diese Zeile missbraucht, um Menschen zur Vergebung zu zwingen. Sind wir verpflichtet, anderen zu vergeben – egal, was sie getan haben?
Der Jahreswechsel ist der perfekte Zeitpunkt, um auszumisten und Überflussscham zu überwinden!
Martin Schongauers weihnachtliches Andachtsbild «Anbetung der Hirten» stellt Hirten auf eine Stufe mit Königen. Und vermittelt eine Vorstellung von der messianischen Zeit.
Es wäre keine Überraschung, wenn wir inmitten unserer aufgescheuchten Zeiten allergisch auf die Friedensbotschaft von Weihnachten reagieren. Andi widmet sich den diesjährigen Unverträglichkeiten rund um die Heilige Nacht und plädiert für eine schwache Friedenshoffnung im Stand-by-Modus.
Was kommt nach dem Traditionsabbruch? Über einen Abend bei Ecstatic Dance in der Offenen Kirche St. Jakob in Zürich. Und Gänsehautmomente, als wir sangen: «I am sorry, please forgive me, I thank you and I love you.»
Gott musiziert sich in die Welt. Wer sich davon anstimmen lässt, ersingt sich, was oft so zweifelhaft ist: Glaube, Liebe und Hoffnung.
In diesem Advent verraten wir euch unsere Advents- und Weihnachtsrituale. Den Anfang macht Johanna Di Blasi mit 5 Anregungen, um zur Besinnung zu kommen und Stress zu minimieren. Darunter Adventsfasten.
Einige Zeilen des «Unser Vater» fordern heraus, darunter diese. Fehlt die Zeile «Dein Wille geschehe» deshalb in der einen Version des Gebets in der Bibel?
Jetzt ist es da, das politische Christentum. Aber anders, als sich viele wünschten.
Diese Zeile zu beten, bedeutet, das Gesicht in die Sonne zu halten.
Von Herrschaftsformen und Verheissungen: Eine Meditation zur dritten «Unser Vater»-Bitte: Dein Reich komme.
In den USA kursiert ein Bonmot: Demokraten nehmen ernst, was Donald Trump sagt, aber sie nehmen ihn nicht ernst. Republikaner dagegen nehmen nicht ernst, was er sagt, aber sie nehmen ihn ernst. Nach seiner Wiederwahl gilt das erst recht.
Von heiligen Schandflecken und Namensdingen. Eine Meditation zur zweiten «Unser Vater»-Bitte: Geheiligt werde dein Name.
Die grosse Performancekünstlerin Marina Abramović lädt in Zürich zu einer spirituellen Reise ein, die niemanden unberührt lässt. Protokoll einer Begegnung.
Ausgerechnet im NS-Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer wollen nationalistische, rechte Christ:innen eine Identifikationsfigur erkennen. Das sei evangelikale Fan-Fiction, erklärt Thorsten Dietz. Ohne den berühmten Theologen heilig zu sprechen.
«Unser Vater im Himmel» – warum Vater und nicht Mutter? Und warum «im Himmel», wenn Gott doch überall ist?

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