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Beiträge Religion & Glauben

Glauben und Verstehen – im Umgang mit der Bibel

Die Bibel begleitet und begründet die christliche Kirche seit zwei Jahrtausenden. Aber was heißt es eigentlich, mit oder aus der Bibel zu leben? Thorsten Dietz regt in diesem Beitrag dazu an, die Bibel als Zeugnis eines großen Dramas zu lesen, an wir auch heute noch teilhaben…

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Wer hat Angst vor feministischer Theologie?

Weibliche Pronomen für Gott? Geht gar nicht 🤬 Feministische Theologie triggert etwas in vielen Menschen (wie Feminismus ganz allgemein…). In diesem Video erklärt Evelyne, was …

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Glaube an Dich selber

Ein Satz voller Sehnsucht, der leider auch schnell zur Drohung werden kann. Wo Selbstglaube zur Pflicht avanciert, nehmen wir uns am besten die Freiheit, uns auch mal nicht wundervoll finden zu müssen. Ob wir uns auch den Glauben an Gott leisten wollen, um wieder neu an uns glauben zu können?

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Das Unbehagen in der Sprache

Werden wir immer Gender * malen? Oder können wir die * irgendwann wegräumen, wie Weihnachtsschmuck vom letzten Jahr, weil sie nicht mehr gebraucht werden?

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“Bhüet’ di Gott!”: Keine magische Schutzformel

“Bhüet di Gott” (“Gott schütze dich”): Ein kurzer Abschiedssegen, den viele von Eltern oder Grosseltern noch kennen. Evelyne sagt das gerne zu ihren Liebsten, wenn …

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Gemeinschaft – Segen und Fluch

Thorsten Dietz widmet sich in einer neuen RefLab-Serie dem Thema Postevangelikalismus und der Krise des Evangelikalen. Teil 3: Welche Muster können Gemeinschaften prägen?

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Wie geht älter werden?

Gegen das Älterwerden ist kein Kraut gewachsen. Das musste auch Manuel Schmid irgendwann einsehen. Was sich am Lebensgefühl ändert, wenn man der zweiten Jahrhunderthälfte entgegengeht, und was ihm geholfen hat, sich mit dem zu versöhnen, was man geworden ist – davon schreibt er hier.

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Blutlinien

In der losen Blogserie «Intuitionen und Analogien» erzählt Andreas Kessler, wie er in gewissen Momenten seines Lebens unverhofft und irritiert von theologischen Interpretationen eingeholt wurde.

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frau auf felsvorsprung

Keine Angst vor der Hölle

Nach dem Tod an einen Ort der Strafe zu kommen und nicht in die Nähe eines liebenden Gottes, ist eine Angst, die auch 500 Jahre nach der Reformation noch bei manchen präsent ist. Einige Christ*innen nutzen sie sogar als Bekehrungsargument. Doch was ist ein Glaube wert, der aus Angst kommt?

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Gottesrevolte

Die Frage nach Gott stellen sich Menschen seit Jahrtausenden. In ihrem Nachdenken und Hoffen, Dichten und Erklären, Erzählen und Verehren haben sie viele Götter geschaffen. Manche sind zornig und bedrohlich, andere egoistisch und gegenüber den Menschen gleichgültig. Viele sind etwas eitel und mächtig, ein paar sind gütig und ganz liebenswert. Sie sind allesamt Produkte unserer Phantasie. Dennoch: Manche von ihnen haben sich als sehr wirksam erwiesen. Keine ägyptische, assyrische, jüdische, hellenistische oder römische Hochkultur ohne ihre Götter. Kein Kastenwesen, kein kriegerischer Jihad, keine Ständegesellschaft, kein Kaiser und kein Kloster ohne Götter. Aber abgesehen von der kulturellen Mächtigkeit unserer Gottesbilder: Korrespondieren sie überhaupt mit einer Wirklichkeit ausserhalb unseres Denkens? Gibt es Gott?

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