Less noise, more conversation.
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Persönlich

„Denn wissen wir erst sicher, daß wir in der schönsten Welt leben: so ist es unstreitig das nächste Bedürfniß uns über die schönste Situazion in dieser schönsten Welt durch andre oder durch uns selbst gründlich zu belehren“ – Friedrich Schlegel
Zu acht in einer WG leben ist manchmal too much – aber meistens das Beste, was es gibt. Mit niemandem würde ich den Lockdown lieber verbringen als mit dieser Truppe.
Es werden Lösungen gefunden werden, wie man die paar Monate wieder aufholen kann. Ihr könnt mit Nachsicht rechnen, wenn ihr nicht alles geschafft habt. Darum könnt ihr getrost auch nachsichtig sein. Vor allem mit euch selbst.
5 Tipps für unbeschwerte Gespräche darüber, woran man eigentlich glaubt. (Auch für Leute, die das gar nicht so genau wissen.)
Wir hatten uns im Gewohnten eingerichtet; es war unser selbstverständlicher Alltag. Jetzt fühlt sich alles ungewohnt und unbehaglich an, wie neue Schuhe, die noch nicht eingelaufen sind.
Wuchernde Verschwörungstheorien und die aktuelle Pandemie.
Beim letzten «Salon um Sechs» ging es unter anderem um die Frage, wie wir uns als Teil der Welt erfahren können. Ein Besucher des Salons war zuvor in der Ausstellung von Olafur Eliasson «Symbiotic Seeing» im Kunsthaus gewesen. Dort habe er dieses Miteinander in der Welt so intensiv erfahren, dass es ihn mit allen Sinnen ergriffen habe. Das könne nur Kunst. Ich müsse mir die Ausstellung unbedingt anschauen und ihm nachher berichten.
Starten wir eine Bewegung von Menschen, die teilen statt hamstern, sich von Liebe statt von Angst bestimmen lassen.
Meine Odys­see im Glaubensmarkt der Religionen und Philosophien.
Etrit Hasler über den Terror in Hanau und den Fetisch, 'Einzelfälle' erklären zu müssen.

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