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Aktualität

Schlimme Newsbilder brennen sich im Gedächtnis ein. Muss man sich das überhaupt antun? Über Psychohygiene im Newskonsum.
Ein bekannter Theologe hat mit sieben Thesen für einiges Echo gesorgt. Ich setze mich kritisch mit der Botschaft auseinander, die sie anzutreiben scheint.
In Sozialen Netzwerken sind politische Aktionen kaum noch von Modewellen unterscheidbar. Aktuell zu beobachten bei #womensupportingwomen
Wie schwer es uns fällt, den Satz „Ich weiß es nicht“ über die Lippen oder aufs Papier zu kriegen.
Über die Maske hinweg blicken wir einander verstohlen und misstrauisch an. Die Lösung wäre so einfach, wie wir uns gegenseitig schützen und gleichzeitig wieder eine Stimmung des Vertrauens in der Gesellschaft schaffen könnten.
Warum mich die Nachricht, dass die Hagia Sophia wieder eine Moschee ist, in ein temporäres Hirnkoma versetzt hat.
Willkommen in unserer Zeit! Ist zwar eine anstrengende Zeit, aber dafür auch voller Möglichkeiten, die du nicht wahrnehmen darfst.
Für die Kirchen in Europa läuft es nicht gut. Sie tragen schwer an vergangenen und gegenwärtigen Skandalen. An schrecklichen und an peinlichen Geschichten. Und vielleicht noch schlimmer, auch der vermeintliche Glanz dringt kaum noch durch.
#BlackLivesMatter hat auch in Mitteleuropa Tausende Menschen auf die Strasse getrieben. Massenproteste gegen rassifizierte Ausbeutung und Unterdrückung vor Ort stehen bislang aber noch aus.
Die bisherige Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Verschwörungstheorien hat uns zunächst gezeigt, wie verbreitet und mehrheitsfähig konspirationistische Ideen in früheren Zeiten waren, und wie fundamental die erkenntnistheoretischen Fragen sind, die damit aufgeworfen werden. Dieser Beitrag will nun die »Verschwörungstheorien« selbst näher in den Blick nehmen. Welche Argumentationsmuster liegen ihnen zugrunde, welche Motive treiben sie an? Und was haben sie mit der Art und Weise gemeinsam, in welcher »ganz normale« Menschen sich die Welt zurechtlegen?
Begriffe haben keine zeitlosen, kontextunabhängigen Bedeutungen. Ihr Gehalt ist das, was sie in einer bestimmten Verstehensgemeinschaft meinen. Darum gibt es auch keine Wörter, die an und für sich rassistisch, sexistisch, oder politisch (in-)korrekt sind – es gibt nur Wörter, die in diesem Sinne verwendet werden.
Darf man Kindern noch Harry Potter vorlesen? Bücher von einer Frau, die sich trans-, wenn nicht minderheitenfeindlich geäussert hat?
Die Überfremdungsinitiative von James Schwarzenbach jährte sich kürzlich zum 50. Mal. Grund genug, um mit meinem Vater darüber zu reden.
Wie viele andere habe ich letzte Woche auf Instagram ein schwarzes Bild gepostet mit dem Hashtag: #Blackouttuesday. Viele schlossen sich dieser Aktion an, weil sie nach dem furchtbaren Tod von George Floyd ein Zeichen zum Innehalten setzen wollten. Ich war dankbar, irgendwas tun zu können angesichts einer Grausamkeit, die verzweifelt oder aggressiv oder beides macht. Irgendwas ist oft zu wenig.

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