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Auferstehung

Andis Versuch, die Ostergeschichten frisch zu lesen und dabei faule theologische Ostereier auszusortieren.
Wie klingt Sterben, Tod und Auferstehung für uns? Ein Projekt zum Ewigkeitssonntag mit Musik von Bruno Amatruda und Lyrik von Janna Horstmann.
In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über ein Thema, das im Christentum unverrückbar im Zentrum steht und trotzdem quer liegt: die Auferstehung.
«Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden.» So lautet ein klassisch christlicher Gruss, der zu Ostern und in der österlichen Zeit in vielen Kirchen gewechselt wird. Was aber meinen wir, wenn wir «wahrhaftig» sagen?
Gedanken zu Ostern. Von Herzinfarkten, Bucketlisten und einem Platz an der Sonne.
Der Tod und die Auferstehung von Jesus sind nicht einfach das Eintrittsticket in den Himmel – sie machen uns in diesem Leben schon zum Teil einer neuen Geschichte…
Jesus ist am Kreuz gestorben. Das ist auch historisch ziemlich unbestritten. Aber für Christinnen und Christen hat dieser Tod eine einzigartige Bedeutung. Warum eigentlich?
Die Idee, den Geist in eine Cloud hochzuladen, rollt ein uraltes christliches Versprechen wieder auf: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
Ostern 2024: In Wien wird ein Kunstwerk gecancelt, in Italien ein Künstler verletzt. Warum entzünden sich an Darstellungen des Leibes Jesu immer wieder Konflikte? Eine bildliche Annäherung an die leibliche Auferstehung.
Ist Jesus tatsächlich von den Toten auferstanden? Die Antwort darauf ist kompliziert... Ein Überblick.
Was ist es eigentlich, das uns himmelwärts zieht?
Einmal richtig Lockdown und danach zurück ins Leben! Für Gott hat’s funktioniert, für uns wird das Leben zwischen den Zeiten langsam unerträglich.
In der losen Blogserie «Intuitionen und Analogien» erzählt Andreas Kessler, wie er in gewissen Momenten seines Lebens unverhofft und irritiert von theologischen Interpretationen eingeholt wurde.
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