Less noise – more conversation.

Beiträge Sprache

U-Bahn, Sprache und Selbstgespräche

Wenn man lange im Ausland lebt und eine andere Sprache spricht, dann veraltet die Muttersprache irgendwann. Das stellt Carla gerade bei sich selber fest. Sie …

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Lebensweisheiten und so…

Heute sprechen wir über liebgewordene Zitate oder Sprüche, die wir verinnerlicht haben. Sätze, die Eltern zu uns gesagt haben, oder die über den Lautsprecher den …

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Stimmt’s für dich?

Herzlich willkommen im 2022! Schon viele gute Vorsätze gebrochen? Wir haben uns für das 2022 keine Sport- und Gesundheitsziele gefasst, sondern misten unsere eigene Sprache …

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Frau wehrt blick der kamera mit der hand ab

Die ganz normale Belästigung

Die Blicke von Männern und die Erschöpfung der Frauen stehen miteinander in Verbindung, zeigt die Soziologin Franziska Schutzbach in ihrem neuen Buch. Dass auch ich als durchaus privilegierte Frau davon geprägt bin, wurde mir erst bei der Lektüre so richtig klar.

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Jasmins Liebe zur Sprache

Simon begrüsst die junge Slam-Poetin Jasmin Brückner aus Halle (D) im RefLab Studio. Jasmin schreibt seit einigen Jahren eigene Texte und tritt auf Slam Bühnen …

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Diskriminierte Katzen und vegane Calzone

Dass unser Sprachgebrauch derzeit kritisiert wird, ist nichts Neues. PETA Deutschland hat jedoch einen ziemlich ungewohnten Vorschlag gemacht.

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Würfelt Gott?

Welche Marke bevorzugst du? Bringt mehr Auswahl und mehr Wissen auch mehr Zufriedenheit?

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Ist mein Name tatsächlich Programm?

Nomen est omen – wüki? Sagt mein Name tatsächlich auch schon etwas über mein Leben und mein Wirken aus? Und wie wichtig ist es, etwas benennen zu können (zum Beispiel Gott)? Ist es schlimm, den Namen einer Person zu vergessen? RefLab-Autor Manuel Schmid als Gast bei Holy Embodied.

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Das Unbehagen in der Sprache

Werden wir immer Gender * malen? Oder können wir die * irgendwann wegräumen, wie Weihnachtsschmuck vom letzten Jahr, weil sie nicht mehr gebraucht werden?

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Wie wichtig sind Labels für Spiritualität?

Ist es wichtig, etwas als «muslimisch», «christlich» oder «hinduistisch» zu bezeichnen? Könnten wir diese Labels auch einfach weglassen? Und: Wie lassen sich stark kulturell geprägte Begriffe in andere Kontexte transferieren ohne bedeutungslos zu werden? Ein Gespräch zwischen Patrick und Leela.

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