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Krankheit

Was macht die Psychopharmakologisierung der Gesellschaft mit der Seele? Und was mit Spiritualität? Gedanken im Anschluss an die am Wochenende in Zürich endende Ausstellung «Seelenlandschaften».
Als Mensch mit Krankheiten und Behinderungen nimmt uns Sarah immer wieder mit in ihren Alltag. In diesem Text geht es um einen neuen Zugang zu Heilung und Vollkommenheit.
Sarah spürt Frühlingshoffnung und schreibt darüber, wie die grosse Frage nach dem «Warum» Einfluss auf Depressionen haben kann.
Stimmen von Menschen mit seltenen Erkrankungen. Heute ist der internationale Tag der seltenen Krankheiten.
Wer hat mehr Mut – eine Klippenspringerin oder das kleine Mädchen, das vom Beckenrand springt?
In der Kirche, so sagt man, dürfe man so sein, wie man ist. Meine Kirche befindet sich demnach im Krankenhaus, und die Therapie ist meine Liturgie.
Wie die Theologie der Behinderung Gott zugänglicher macht und soziale Ordnungen über den Haufen wirft.
Am heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen wünschen wir uns ein zunehmendes Verständnis dafür, wie Menschen mit und ohne Behinderung gleichwertig integraler Bestandteil der Gemeinschaft werden können. Ein Erfahrungsbericht von Sarah Staub.
Kürzlich erschien das Buch «Für den Zweifel». In fünf Gesprächen wird darin die Publizistin und Journalistin Carolin Emcke vom Literaturprofessor Thomas Strässle interviewt. Emcke spricht sich unter anderem für präzise Analysen, Ergebnisoffenheit, Graustufen und bewusste Diskussionsräume aus.
Habt ihr euch schon mal gefragt, wie es einem ergeht, wenn deine Eltern im Heim am Vereinsamen sind? Heidi spricht offen über ihre Erlebnisse und teilt tiefe Einblicke.
Seit jeher haben sich Menschen gefragt, woher das Böse kommt und weshalb es Böses gibt: In Form von Naturkatastrophen, Krankheiten, moralischen Verwerflichkeiten oder schlicht der doch etwas arg begrenzten und offensichtlich nicht immer ganz fair verteilten Lebenszeit der Menschen. Die meisten haben sich das nicht abstrakt gefragt, sondern konkret, angesichts eigener Krankheit, lebensbedrohlicher Missernten, dem (viel zu frühen) Verlust eines geliebten Angehörigen oder wenn sie unter der Herrschaft eines Tyrannen gelitten haben. «Weshalb trifft es mich? Warum müssen wir leiden?» 
In einer Zeit, in der das Glücklichsein anscheinend Pflicht ist, brauchen wir Mut zum Unglücklichsein. Warum?
"Gute Besserung, ich hoffe, Sie werden schnell wieder gesund. Alles Gute noch." Das ist der Satz, den ich mindestens acht Mal höre, während ich im spärlich eingerichteten Wartezimmer meines Hausarztes sitze.
In seinem 2010 erschienen Roman »Nemesis« erzählt Philipp Roth die Geschichte eines Polio-Ausbruchs in Newark im Jahre 1944. Mutig und gewissenhaft stellt sich ein junger Mann der Ausbreitung der Kinderlähmung entgegen. Doch dann wird er unvorsichtig; und höchstwahrscheinlich auch schuldig an der weiteren Verbreitung der Epidemie.
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