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Film

Braucht es wirklich wieder einen Katastrophenfilm mit absehbarer Dramaturgie? Ja, unbedingt!
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.
Wes Andersons neuer Film «The French Dispatch» ist eine Hommage an die französische Avantgarde und an die journalistische Arbeit des Magazins «The New Yorker».
Eine Hommage an Frank Herberts Zukunftsepos «Dune».
Mein Üben wird erst zum wirklichen Üben, wenn es den Transfer in den Alltag schafft. Oder in die Welt, in die Matrix. Mystiker:innen spielen seit langem mit diesem Tanz zwischen Wissen um die Illusion und totaler Präsenz in der Form – gerade in Beziehungen voll nöd einfach.
Marie-Therese Mäder hat mormonische Traumfabriken in den USA besucht und Medienerzeugnisse von und über Mormonen kritisch unter die Lupe genommen. Die Schweizer Religions- und Medienwissenschaftlerin diskutiert mit Johanna Di Blasi über die Verlagerung der Mission ins Netz, die Instrumentalisierung von Tränen und die Erzeugung von Wow-Effekten.
In der losen Blogserie «Intuitionen und Analogien» erzählt Andreas Kessler, wie er in gewissen Momenten seines Lebens unverhofft und irritiert von theologischen Interpretationen eingeholt wurde.
Stefan Haupt, der Regisseur des erfolgreichen Films «Zwingli», spricht mit RefLab-Redakteur Luca Zacchei über sein neues Filmprojekt «Zürcher Tagebuch», die Jugendunruhen in den 1980er-Jahren, die Ambivalenz der Gegenwart und die Angstwolke, unter der wir uns durch Corona befinden. Sein Film hatte beim Zürcher Filmfestival (ZFF) unter Lockdown-Bedingungen Premiere.
Heute wird Diego Armando Maradona 60 Jahre oder drei Fussballerkarrieren alt. Eine unvollendete Abrechnung.
Erweckungswellen breiten sich aus. In jedem Land etwas anders, aber doch ähnlich. Es sind unterschiedliche Erweckungsströme, gegenwärtig zusammengehalten durch ein großes Dagegen; gegen die da oben, die Medien, den Mainstream.
Horrorfilm oder Sozialkritik? In "The Platform" geht es um Fragen der Gerechtigkeit – und um Leben und Tod.

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