Less noise, more conversation.
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Sterne können laufen, Häuser haben Beine! In diesem Kunstvlog schwelge ich im Ideenhimmel des fantastischen amerikanisch-japanischer Künstlerdesigners Isamu Noguchi. Viele haben Kreation von ihm zu Hause. Oft jedoch, ohne den Namen des Schöpfers zu kennn.
Was heißt es heute, ein „Arbeiterkind“ zu sein, also aus einem nicht-akademischen Haushalt zu stammen? Ein Gespräch mit Jaana Espenlaub.
Mit Dekonstruktion ist heute höchst Unterschiedliches, ja Gegensätzliches gemeint. Für die einen ist es ein gefährlicher Irrweg. Für andere einen Weg der kritischen Selbstreflexion.
Die Evangelische Gesellschaft des Kantons Zürich wird 175 Jahre alt. Aus der Gesellschaft sind unzählige Projekte entstanden, die sich dann verselbständigt haben, wie z.B. die «Dargebotene Hand», die «Stadtmission» (heute «Solidara») oder das «Spital Zollikerberg».
Die Theologin Anna Näf, die sich bei Christian Climate Action engagiert, berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Folge lädt sie ein zum Gedankenexperiment.
Im bekanntesten Psalm – «Der Herr ist mein Hirte» – gibt es eine spannende Unschärfe im Text, die inhaltlich Folgen hat.
Diese Woche denken wir laut über die aktuelle Krisenzeit nach. Den Verlust an Orientierung. Und was christlicher Glaube heute bedeutet. Und zwar am Freitag bei unserer Tagung «Back to the Future» in Zürich. Please come!
Mit Witz und Ironie nimmt sich die österreichische Künstlerin und selbsternannte Museumsdirektorin Klischees vor. Ein Gespräch über antikoloniale Käfer, assoziative Recherchen und die Vorzüge künstlerischer Forschung. Die Fragen stellt Johanna Di Blasi aus dem RefLab.
Wir sprechen jetzt wieder über akute Atomkriegsgefahr. Vor einem Jahr noch hätten wir uns das nicht vorstellen können. In dieser Stammtisch-Ausgabe tauschen sich Andy, Fabienne und Johanna über ihre tiefsten Ängste aus und über persönliche Strategien gegen Panikanfälle.
Das jetzt mit dem Deutschen Buchpreis geehrte «Blutbuch» von Kim de L’Horizon aus der Schweiz ist ein wilder Ritt: durch Jugenderinnerungen, Großmutter und Muttergeschichte, exzessiven Sex und weit ausholende Baumkunde. Thorsten Dietz war wieder superschnell mit Lektüre und ordnet das Werk für uns ein.

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