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Michael Wilke: «Wir werden auch weiter agil und innovativ bleiben»

Brauchen die Stadt und den Kanton Zürich mit ihrem ausgebauten Sozialstaat und den vielen Hilfswerken die Evangelische Gesellschaft heute überhaupt noch? Der Geschäftsführer der Stiftung, Michael Wilke, findet: unbedingt! Die Geschichte habe mehrmals aufgezeigt, dass aufmerksame Beobachter:innen, Lücken im Sozialnetz gefunden hätten, die dann tatkräftig geschlossen wurden. Das sei soziales Engagement mit Taten und Worten, nicht von ungefähr der Claim der Stiftung.

Das jüngste Projekt der diakonischen Startup-Agentur ist ein Waschsalon, den Studierende, Leute, die im Quartier wohnen, Obdachlose und Menschen in prekären Situationen nutzen können. Und wie beim «Caffè sospeso» in Süditalien: Ein Gast bezahlt zwei Waschgänge, nutzt aber nur einen. Der zweite kommt jemandem zugute, der sich keinen leisten kann.

Hier geht’s zu den Jubiläumsaktivitäten von diesem Sonntag: 175 Jahre Taten und Worte – stiftung-eg.ch/

 

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