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Heilige Bilder oder Bilder von Heiligen? Ikonen sind beides – und weisen auf eine Wirklichkeit hin, die uns zwar noch fremd, dennoch aber schon hier ist. Und über das Betrachten der Bilder körperlich erlebt werden kann, sagt die römisch-katholische Theologin und Präsidentin der Ikonenschule in Luzern, Romina Monferrini.
Ein neues Jahr liegt vor uns. Wir schauen in die Zukunft, zusammen mit Luca, Evelyne und Johanna.
2025! Das Jahr ist noch ganz jung, unangetastet. Ein leeres Blatt, sozusagen. Manuel teilt in diesem Beitrag einige bewährte Tipps, um die kommenden 12 Monate garantiert zu ruinieren.
Die letzte Kant-Folge von Manu und Peter beleuchtet eine weitere kritische Seite des Philosophen.
Martin Schongauers weihnachtliches Andachtsbild «Anbetung der Hirten» stellt Hirten auf eine Stufe mit Königen. Und vermittelt eine Vorstellung von der messianischen Zeit.
Es wäre keine Überraschung, wenn wir inmitten unserer aufgescheuchten Zeiten allergisch auf die Friedensbotschaft von Weihnachten reagieren. Andi widmet sich den diesjährigen Unverträglichkeiten rund um die Heilige Nacht und plädiert für eine schwache Friedenshoffnung im Stand-by-Modus.
Es weihnachtet sehr, als die Christenheit im Jahr 325 in Nizäa in der Nähe des heutigen Istanbul zum ersten Mal ein gemeinsames Glaubensbekenntnis formuliert: Jesus Christus, der Sohn Marias, ist Gott!
Es erfordert keine besonderen Talente, um das Göttliche in alltäglichen Momenten zu erkennen. Nur die Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Diese Geschichte handelt davon.
Eine fluffige Weihnachtsfolge haben wir für euch aufgenommen! Dabei stellen wir fest, dass wir uns eher in die Weihnachtszeit schleppen als mit Energie in die Festtage zu starten. Einfach ein paar Tage mit guten Filmen und Serien auf der Couch verbringen, das wäre was.
Martin Schäuble ist ein sehr anerkannter Jugendbuchautor, der sich schwierigen Themen stellt. Bei der Recherche zu seinem neuen Buch hat ihm Ina Lambert, Geschäftsführerin von Safe Sport, viel geholfen.
Die Festtage stehen bevor – eine Zeit des Zusammenseins, eine Zeit der Feste, für viele eine Zeit der Einsamkeit. Und ganz, ganz oft eine Zeit der Überforderung.
Was kommt nach dem Traditionsabbruch? Über einen Abend bei Ecstatic Dance in der Offenen Kirche St. Jakob in Zürich. Und Gänsehautmomente, als wir sangen: «I am sorry, please forgive me, I thank you and I love you.»
Was für ein Jahr! In dieser letzten Folge von 2024 diskutieren Stephan und Manuel über nervenaufreibende Weihnachtszeiten.
Begriffe wie «Liebe», «Licht» und «Hoffnung» lösen schöne Emotionen aus. Bei näherer Betrachtung sind es oft leere Geschenke, die einfach in glänzendes Papier gewickelt sind. Was hat Weihnachten wirklich damit zu tun?
Gott musiziert sich in die Welt. Wer sich davon anstimmen lässt, ersingt sich, was oft so zweifelhaft ist: Glaube, Liebe und Hoffnung.
300 Jahre Immanuel Kant! Peter und Manuel diskutieren in dieser (zweiten) Jubiläumsfolge die Moralphilosophie Kants. Sie zeigen die Probleme seines universalistischen Anspruchs auf und weisen nach, dass sich die Idee der bedingungslosen Menschenwürde zu Unrecht auf Kant beruft…

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