Wieso fällt es oft so schwer zu vertrauen? Die Theologin Anna Näf geht der Frage nach, was Freundschaften frischhält und wie es um das Ablaufdatum bestellt ist.
Ein unberechenbarer Präsident, andauernde Kriege, die akute Klimakrise: Gründe für Zukunftsängste gibt es genügend. Doch gibt es Wege, sich auch mitten in dieser Unsicherheit sicher zu fühlen? Eine Live-Podcastfolge.
Wieso fällt es oft so schwer zu vertrauen? Die Theologin Anna Näf geht der Frage nach, was Freundschaften frischhält und wie es um das Ablaufdatum bestellt ist.
Als Klimaschützer:in rutscht man immer weiter in eine Schockstarre. Nicht erst seit Trumps Wiederwahl. Inzwischen herrscht multiple Ernüchterung. Mehr denn je geht es um Umkehr. Aber dafür müssten wir den Lebensstil ändern.
Harald Oskar Naegeli, geboren 1939 in Zürich, wurde Ende der 1970er Jahre als der zunächst anonyme «Sprayer von Zürich» bekannt. Er gilt als Vorläufer der Street Art, und seine Kunst provozierte und tut es immer noch.
Jesus ist am Kreuz gestorben. Das ist auch historisch ziemlich unbestritten. Aber für Christinnen und Christen hat dieser Tod eine einzigartige Bedeutung. Warum eigentlich?
Blogbeiträge vorgelesen: Das Modell der Heldenreise boomt gegenwärtig in Storytelling, Psychologie und Marketing. Aber keiner nutzt das Instrument geschickter als der mit dem Elixier zurückgekehrte Donald Trump.
Asyl und Migration sind die großen Erregungsthemen dieser Tage. Dafür gibt es Gründe. Die Verunsicherung ist groß. Sie wird aber auch geschürt. Verstörende Nachrichten, massive Bilder, verwirrende Debatten machen es einem nicht leicht, eine angemessene Haltung und Ausrichtung zu finden.
Die Demokraten haben in der Nacht zum Mittwoch nicht nur das Weisse Haus, sondern auch noch die Senatsmehrheit verloren. Wir suchen in dieser Stammtisch-Episode nach Antworten und Erklärungen.
In den USA kursiert ein Bonmot: Demokraten nehmen ernst, was Donald Trump sagt, aber sie nehmen ihn nicht ernst. Republikaner dagegen nehmen nicht ernst, was er sagt, aber sie nehmen ihn ernst. Nach seiner Wiederwahl gilt das erst recht.