Less noise, more conversation.
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Wer bin ich ohne Sprache? Zehn Schweizerinnen und Schweizer wollten es herausfinden – und fanden die Challenge überraschend hart
Es gibt ein Meme, das letztes Jahr während des Lockdowns kursierte: Es war das Bild eines hochdekorierten katholischen Würdenträgers, in der einen Hand einen goldenen Stab, in der anderen einen angeleinten blauen Drachen. Der Text dazu: «Me coming out of lockdown with all the crap I ordered online». Ich, frisch aus dem Lockdown, mit all dem Gedöns, das ich online bestellt habe.
In Liestal war am vergangenen Wochenende wieder mal so richtig etwas los. Mehrere Tausend Demonstrant*innen haben sich im baselbieter Hauptstädtchen eingefunden und gegen die Coronamassnahmen des Bundes protestiert. Manuel war vor Ort mit dabei – und denkt hier über die gewonnenen Eindrücke nach.
Wieso ich als junge Schweizerin und Millennial am Begriff «Patriarchat» festhalte.
Diese Frage stellt Philippus in der Apostelgeschichte einem Mann, der mit der Lektüre der Bibel offenkundig überfordert war. Auch zweitausend Jahre später geht es noch vielen Menschen so. Was hat dieses alte Buch, auf das sich die Kirche nach wie vor beruft, uns zu sagen?
Was ist ein gutes Leben? Diese Frage treibt die Menschheit buchstäblich seit Jahrtausenden um. Die griechischen Philosophen haben unterschiedliche Konzepte eines gelungenen, tugendhaften Lebens entwickelt. Schon sie stritten sich darüber, wann ein Mensch mit dem Gefühl ins Grab sinken konnte, ein wahrhaft «gutes» Leben geführt zu haben. Und heute? Was zeichnet ein gelungenes Leben aus?
Vielleicht fühlst du dich im Moment nicht unbedingt wie eine Heldin, vielleicht fehlen dir die verschiedenen Alltagsabenteuer im Homeoffice. Dann lass dich auf das Abenteuer der liegenden Heldenposition (supta virasana) ein!
Faul zu sein hat keinen guten Ruf: Faulheit gilt es zu bekämpfen, zu überwinden, wehe man gibt ihr Raum. Doch hat sie diese schlechte Reputation verdient? Könnte nicht vielmehr eine grosse Kraft darin liegen?
Kleine Phänomenologie aktueller Müdigkeitsformen – und eine Anregung zum Selbstversuch

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