- Stephan Juette
- 3. September 2021
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Am 23. August ist Jean-Luc Nancy gestorben. Bis dahin hat er dreissig Jahre mit einem Spenderherzen gelebt und eine sprühende Lebendigkeit in die grossen Philosophischen Grundfragen nach dem Menschen, dem Sinn oder der Wirklichkeit gebracht, die uns über seinen Tod hinaus Jahrzehnte beschäftigen wird.
- Manuel Schmid
- 2. September 2021
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Dieser Text eröffnet eine Reihe von Blogbeiträgen, die einige Aspekte einer «Ökotheologie» auszuleuchten versuchen. Dabei geht es uns besonders um die Frage, wie wir als Menschen der (Post-)Moderne wieder ein heilsames Verhältnis zu den nichtmenschlichen Geschöpfen finden können. Der erste Beitrag begibt sich auf eine biblisch-theologische Spurensuche – und macht deutlich, dass die Wertschätzung aller Lebewesen tiefe Wurzeln in der jüdisch-christlichen Überlieferung hat.
- Manuel Schmid
- 30. August 2021
- 2 Kommentare
- Friederike Kunath
- 30. August 2021
In beruflichen Umbruchszeiten ist vieles unsicher. Weit unterschätztes Zaubermittel: Dein Netzwerk und die Wertschätzung, die du anderen gibst.
- Evelyne Baumberger
- 29. August 2021
Die digitale Welt wurde lange als Gegensatz zum sogenannt «realen» Leben gesehen. Doch die beiden überlappen sich.
- Johanna Di Blasi
- 28. August 2021
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
- Leela Sutter
- 27. August 2021
Andrea Fischbacher sagt von sich selbst: “Ich war ein Kopf auf zwei Beinen” – seit 2004 jedoch leitet die Religions- und Literaturwissenschaftlerin die Forschungsstelle Kraftorte Schweiz. Heute spürt sie sehr viel, manchmal zu viel, wie sie erzählt. Eine Reportage von einem jener Kraftorte.
- Luca Zacchei
- 26. August 2021
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Der Tesla-Bot kommt im Jahr 2022. Brauchen wir bald Robotergesetze?
- Johanna Di Blasi
- 26. August 2021
«Herdenimmunität»: Bis vor wenigen Monaten hatten die meisten von uns diesen Ausdruck nicht im aktiven Wortschatz. Mit dem Auftauchen der Coronapandemie änderte sich das. Der Fachbegriff aus der Veterinärmedizin wurde umstandslos auf menschliche Populationen übertragen. Wir lernten, uns als Herde zu begreifen. Wir strebten Herdenschutz an, bauten auf den Herdeneffekt. Nun verabschieden sich Fachleute von der Idee – und wir uns fast wehmütig von der Herde.
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