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Religion & Glauben

Vier Tage ohne Nahrung: Davon erhoffte ich mir, spirituell wieder mehr Halt zu finden. Doch entscheidend war nicht der Verzicht aufs Essen.
Ja, es ging hoch zu und her an unserer letzten Teamsitzung. Diejenigen, die das Podcast-Gespräch zwischen Manu und mir bereits gehört hatten, meinten, er sei kaum zu Wort gekommen. Evelyne war unzufrieden mit dem Inhalt. Wir müssten doch «etwas Theologisches zum Krieg» sagen. Eine christliche Perspektive einnehmen. Das finde ich schwierig.
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Den Auftakt macht Waschti, eine stolze Königin, die sich weigerte, einer Männerrunde vorgeführt zu werden.
Die Postevangelikalen gibt es nicht. Insofern ist mit Postevangelikalismus in dieser Serie auch nicht eine Bewegung oder eine Gruppe gemeint. Aber es mag mehrere Grundtypen von Postevangelikalen geben. In diesem und den folgenden Beiträgen möchte ich diese entstehende Landschaft ein wenig vermessen.
Richard Dawkins Buch «Der Gotteswahn» will mit jeder Form des Gottesglaubens definitiv aufräumen. Es ist zum Manifest des «neuen Atheismus» geworden, einer Bewegung von Freidenkern und Religionsverächtern, die allem «Übernatürlichen» abgeschworen haben und in einem wissenschaftlichen Naturalismus die Lösung aller Probleme der Menschheit erblicken. Ich habe mir das umfangreiche Werk vorgenommen – und versuche zu zeigen, warum schlechte Bücher gegen den Glauben keine gute Nachricht für Gläubige sind.
Eine kluge und feine Ausstellung im Zürcher Museum Rietberg widerspricht der landläufigen Meinung, im Islam herrsche ein absolutes Bilderverbot.
An der Religionskritik kann man verzweifeln. Nicht weil sie erschütternd wäre. Sondern weil sie mittlerweile nicht einmal mehr gut gemacht sein muss, um publiziert zu werden. Jüngst hat Hugo Stamm wieder draufgehauen und dabei etwa so viel Kenntnis von Geschichte, Soziologie oder Philosophie durchblicken lassen, wie ein Monolog im «Jungle Camp».
Die neuste Folge des Podcasts «Ausgeglaubt» befasst sich mit dem Bestseller des spirituellen Lehrers Eckhart Tolle. Ich wurde gewissermaßen zur Lektüre gezwungen – und dadurch zu diesem Blogbeitrag angeregt…
Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen wirft in seinem jüngsten Buch provokante Fragen auf und beantwortet sie unkonventionell. So viel vorweg: Ja, gottlos beten geht! Ein einprägsamer Besuch im Lassalle-Haus.
In der neuen Staffel des Podcast «Ausgeglaubt» unterhalte ich mich mit Stephan Jütte über Bücher zu Religion, Glaube und Spiritualität, die große Reichweite erlangt und viele Menschen geprägt haben. Die aktuelle Folge beschäftigt sich mit einem Buch, das eigentlich noch zu jung ist, um in diese Kategorie zu fallen: Johannes Hartls «Eden Culture». Ich habe mir in diesem Blogbeitrag einige weiterführende Gedanken zu dem Buch gemacht.
Überraschung! Der Menschgewordene tut sich am Ende seines Lebens schwer, es wieder herzugeben. Was geschieht, wenn wir Weihnachten mal nicht von vorne, sondern von hinten her bedenken?
Weihnachten ist mit Ostern zusammen eines der beliebtesten Feste des Kirchenjahrs. Die Geschichten dahinter sind allerdings ziemlich schräg. Ich feiere trotzdem begeistert mit und suche nach einem Sinn hinter der Story und in der Welt.

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