Frauen kämpfen bis heute darum, ihre Geschichte selbst erzählen zu können. Am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wird deutlich, warum Frauen ihre Stimme finden müssen, um diese Gewalt und stereotype Narrative zu durchbrechen.
In einer Zukunft, in der Geschichte als Hologramm fortlebt, wandern ein Vater und seine Tochter durch die Schatten der Fehler vergangener Generationen. Zwischen Protest, Klimakatastrophen und politischen Illusionen entdecken sie, wie schmerzhaft Erinnerung sein kann – und wie sie dennoch Hoffnung schenkt.
Überall sonst erstarkt das Christentum, nur bei uns nicht. Die NZZ suggeriert deshalb in einem Artikel Besorgnis um dessen Zukunft, eigentlich geht es aber um etwas anderes. Eine Replik.
Die Tagung «Schule des Friedens» hat mich tief inspiriert, den Begriff «Frieden» anzuschauen. Was bedeutet Frieden? Wessen Verantwortung ist Frieden? Lautes Nachdenken von Leela Sutter am Tag der Vergabe des Friedensnobelpreises.
Vor zwei Jahren veröffentlichten wir einen Blogpost mit diesem Titel. Es gilt, selbstkritisch immer wieder die «abers» zu eliminieren, die auftauchen, und Empathie aufrecht zu erhalten.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
Am 6. August 1945 fiel die erste Atombombe und verwüstete Hiroshima, drei Tage später folgte Nagasaki. Die Strahlenfolgen wirken bis heute fort. Gedanken aus der Sicht einer Kalter-Kriegs-Kindheit.
«No Kings» – unter diesem Slogan protestieren Millionen Menschen in den USA gegen die Politik der Trump-Regierung. Wird das biblische Thema der Königskritik wieder aktuell?
Kriege gehen weiter und auch die Klimaüberhitzung verdunkelt unsere Zeit und Welt. Wir sind aber noch immer nicht verzweifelt genug. Sonst würden wir Hoffnungsschimmer sehen und mehr tun.
Unsere Autorin Janna Horstmann ist Deutsche und lebt seit zwei einhalb Jahren in der Schweiz. In ihrem Kommentar nimmt sie die Wahl in Deutschland aus einer vermeintlich unbeteiligten Perspektive wahr.
Donald Trump ist zurück. Und er dreht völlig frei. Manuel fragt sich selbst, warum es dem orangefarbenen Selbstdarsteller im Weissen Haus gelingt, ihn so tiefgreifend zu erschüttern.
Wahlen gelten einem alten Sprichwort zufolge als «Hochfeste der Demokratie». Über den aktuellen Wahlkampf in Deutschland kann man das nicht sagen. Fassungslos blickt unser Gast-Podcaster und -Autor auf die Ereignisse und bang in die Zukunft.