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Persönlich

Fabienne Iff arbeitet seit sieben Jahren als Bademeisterin. In ihrer Kolumne geht es diesmal um
Fabienne Iff arbeitet seit sieben Jahren als Bademeisterin und schreibt diesen Sommer eine Kolumne darüber.
Es ist das alltäglichste der Welt, zu sprechen. Wie kraftvoll und gar magisch unsere Stimme sein kann, entgeht uns dabei vor lauter Alltäglichkeit meist.
Fabienne Iff arbeitet seit sieben Jahren als Bademeisterin. In ihrer Kolumne schreibt sie über zwei Meter grosse, aufblasbare Einhörner, Knutschen auf dem Tüechli und Sittenregeln aus früheren Zeiten.
Im fünften und letzten Selbstsorgegespräch geht es um flokatiteppichweiche Wiedergeburten, die immer möglich sind.
Im vierten Selbstsorgegespräch geht es um Krähenfüsse im Gesicht, graziöses Altern und das Jawort vor dem Altar des Istzustands.
Die Theologin Anna Näf engagiert sich für Christian Climate Action. Sie berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In der letzten Folge vor der Sommerpause fasst sie einige Gedanken aus vorangegangenen Beiträgen zusammen.
Innere Monologe auf dasjenige lenken, was guttut: Darum geht es in den «Selbstsorgegesprächen». Teil drei dreht sich um die Frage, ob ich es mir in meiner Vulnerabilität auch gemütlich machen kann. Und wie man Selbstwirksamkeit entfaltet.
«Lass uns darüber reden» ist das Thema der Pride in Zürich, die heute mit dem Umzug ihren Höhepunkt feiert. Ein Gastbeitrag von Ari Lee.
Innere Monologe auf dasjenige lenken, was guttut: Darum geht es in der Reihe «Selbstsorgegespräche». Teil zwei dreht sich um Lasten, die wir scheinbar unnötig mit uns herumtragen. Und um die Frage, wie man loslässt.
Die Theologin Anna Näf, die sich bei Christian Climate Action engagiert, berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Folge geht es um eine vegetarische Glocke...
Innere Monologe auf dasjenige lenken, was guttut: Darum geht es in der Reihe «Selbstsorgegespräche». Die hier wiedergegebenen Gedankengänge sind als Anregungen gedacht: zum Weiterspinnen, vertiefen, individuell anpassen oder widersprechen. Im ersten Selbstsorgegespräch geht es um Raum einnehmen und das Kennenlernen der Wohlfühlgrenzen.
Ein Experiment in dem sich Fremde gegenübersitzen und über persönliche Ängste und ihre Lieblingskaraokesongs reden. Ein Erfahrungsbericht.
Die neue Meditation von Anna Näf spürt einen Puls, wo alles unbelebt scheint. Ich finde Gott im Verlorenen. In der Wüste wie in enttäuschten Hoffnungen. 
Am 14. Juni findet der feministische Streiktag statt. Viele freuen sich sehr darauf, fragen sich aber gleichzeitig, wie viel sich durch Demos verändert.
Wie ich meine Smartphone-Sucht loswurde: Wenig Selbstdisziplin, dafür ein ganz einfaches Rezept.

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