Less noise, more conversation.
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Persönlich

Warum im Superwahljahr Worte wichtiger sind als Taten.
Gedanken zum Gründonnerstag. Von der Erde im Mund, den kleinen und grossen Liebesdingen und der Gnade, die manchmal ganz unvermittelt vom Himmel tröpfelt.
Es geht um Unübersetzbares. Dieses eine Gefühl, diese Situation, ihr wisst schon, was ich meine. Mir fehlen nicht selten die Worte. Zum Glück haben andere sie gefunden. Unsere Serie über Wörter, die uns die Welt erklären.
Er zittert am ganzen Körper, die Kirchenuhr schlägt zwölf und alles riecht nach Salbe und Orangenöl. Lyrische Miniaturen im RefLab.
Mit der Seele sprechen lernen (1): Ich möchte meine Seele besser verstehen. Umso mehr ich mich ihr annähere, desto rätselhafter aber wird sie.
«Ich werde da sein, wenn du erwachst»: Das Nachtkind, das Tagkind und das Federbett – lyrische Miniaturen im RefLab.
Seit dem zweiten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine ist unsere Wohnstrasse ukrainisch beflaggt. Die Friedenstaube aber ist ein zahnloser Tiger.
Federn kitzeln im Ohr und eine Stimme flüstert: «Kleiner Vogel, schön, dass es dich gibt» – Lyrik im RefLab
Der Algorithmus der Buchhandlung meines Vertrauens ist unfehlbar. Was dort in Regalen steht, ist genau dasjenige, was Menschen verlangen und wünschen. Theologie gehört nicht mehr dazu.
Woher sie kommt, weiss ich nicht, diese Faszination für Maria. Sie ist auch eher neu. Weshalb stöbere ich in Brockenhäusern nach Marienbildern?
Stimmen von Menschen mit seltenen Erkrankungen. Heute ist der internationale Tag der seltenen Krankheiten.
Apfelkuchen, Schokoladenkuchen und Weltuntergang – lyrische Miniaturen im RefLab.
Ein Tablett aus Holz, in der Mitte eingeschnitzt die Worte «Gib uns heute unser täglich Brot», darauf Briefe, gestapelt, Postkarten ... eine Hommage an die Collage des Lebens.
Gedanken zur Fastenzeit. Von den Wunden der Welt, einem Gott, die verschwindet und einer Schale mit Heidelbeeren und Honig.
Sie wird mitunter wie eine Heilige verehrt. Aber was ist es, dass Taylor Swift so faszinierend macht? Eine Erkundung einer «Heiligen» unser Zeit.
Letzthin bin ich über die uralte Frage gestolpert, ob es so etwas wie Schicksal gibt. Wenn ja, wie sieht das aus? Bin ich frei – oder gibt es einen von Gott verfassten Plan für mein Leben?

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