Gedanken zum Gründonnerstag. Von der Erde im Mund, den kleinen und grossen Liebesdingen und der Gnade, die manchmal ganz unvermittelt vom Himmel tröpfelt.
Es geht um Unübersetzbares. Dieses eine Gefühl, diese Situation, ihr wisst schon, was ich meine. Mir fehlen nicht selten die Worte. Zum Glück haben andere sie gefunden. Unsere Serie über Wörter, die uns die Welt erklären.
Seit dem zweiten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine ist unsere Wohnstrasse ukrainisch beflaggt. Die Friedenstaube aber ist ein zahnloser Tiger.
Der Algorithmus der Buchhandlung meines Vertrauens ist unfehlbar. Was dort in Regalen steht, ist genau dasjenige, was Menschen verlangen und wünschen. Theologie gehört nicht mehr dazu.
Ein Tablett aus Holz, in der Mitte eingeschnitzt die Worte «Gib uns heute unser täglich Brot», darauf Briefe, gestapelt, Postkarten ... eine Hommage an die Collage des Lebens.
Letzthin bin ich über die uralte Frage gestolpert, ob es so etwas wie Schicksal gibt. Wenn ja, wie sieht das aus? Bin ich frei – oder gibt es einen von Gott verfassten Plan für mein Leben?